Echo-Lab
Vom Schallkopf zur klinischen Entscheidung.
See it. Find it. Measure it. Understand it.
Simulation, Fälle und Prüfungen jenseits der Weiterbildungsinhalte.
Vom Schallkopf zur klinischen Entscheidung.
See it. Find it. Measure it. Understand it.
Komplexe Fälle. Begrenzte Informationen. Klinische Entscheidungen unter Unsicherheit.
In VorbereitungElf Lerneinheiten, EEG Arena mit 24 Fällen und Abschlussprüfung.
VerfügbarPlatzhalter für ein weiteres Vertiefungsmodul.
In VorbereitungEigenständiger Entwurf. Die übrigen Kacheln sind nur angedeutet; beim Zusammenbau ersetzt die Echo-Lab-Kachel die bisherige Kachel „Echo Kurs" im Bereich Masterclass.
Lernen Sie Echokardiographie nicht als Sammlung von Bildern, sondern als räumliche Untersuchung.
Die Nummern geben die empfohlene Reihenfolge vor. Jede Welt öffnet ihre Lektionen.
Rotation 0° heißt Markierung zur rechten Schulter, +90° im Uhrzeigersinn zur linken Schulter. Kippung plus heißt kaudal, das Kabel zeigt zur rechten Schulter; minus heißt kranial, das Kabel zeigt zum linken Beckenkamm. Alle Regler reagieren auf die Pfeiltasten.
Zwei Inhaltsebenen: „Buch“ ist Kernwissen aus den Lehrbüchern und der BSE-Karte, „Leitlinie“ sind aktuelle Empfehlungen, die vor der Freigabe gesondert gegen die Originalliteratur geprüft werden müssen.
Eigene, anonymisierte Aufnahmen aus der perioperativen TEE. Jeder Fall führt über Fragen mit Rückmeldung zur Auflösung und zu den Lernpunkten.
Keine eigenen Aufnahmen: Loops der Sammlung CardioNetworks ECHOpedia (Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0) mit Zuordnungsübungen, Beobachtungsaufträgen und Fragen. Urheber und Lizenz stehen unter jedem Loop.
Originale aus dem internen Referenzatlas, nur zum Vergleich mit dem synthetischen Lehrbild. Die Rechte liegen bei den Verlagen; für eine Veröffentlichung sind eigene Loops oder eine Lizenz nötig.
Jeder Fehlerzustand und jede Zielebene ist einem Originalloop zugeordnet. Liegt eine Datei vor, wird nur der Eintrag file in config/assets.js gesetzt.
Jede Einstellung am Gerät ist ein Kompromiss zwischen Eindringtiefe und Auflösung. Wer ihn versteht, stellt schneller ein gutes Bild ein.
Schall läuft im Gewebe mit etwa 1 540 m/s. Wellenlänge gleich Geschwindigkeit durch Frequenz: bei 1,54 MHz 1 mm. Höhere Frequenz heißt kürzere Wellenlänge, bessere axiale Auflösung, aber stärkere Dämpfung und geringere Eindringtiefe.
Sie sagen voraus, wie Frequenz und Fokus das Bild verändern, und lösen drei Mini-Simulationen.
Lehrmodell: Dämpfung 0,5 dB je cm und MHz, 60 dB Dynamik für Hin- und Rückweg, Pulslänge zwei Wellenlängen. Die Zahlen sind Faustwerte, keine Geräteangaben.
Das Schlagvolumen lässt sich ohne Katheter aus zwei Messungen bestimmen: dem Querschnitt des Ausflusstrakts und dem Geschwindigkeits-Zeit-Integral dort.
SV = π × (d/2)² × VTI. HZV = SV × HF. Der Durchmesser geht quadriert ein, jeder Millimeter zählt. Das Messvolumen liegt dort, wo der Durchmesser gemessen wurde.
Sie messen LVOT und VTI selbst, berechnen SV, HZV und Herzindex und sehen, wie Messfehler das Ergebnis verzerren.
Das beste Fenster nützt nichts, wenn Tiefe, Gain und Fokus falsch stehen. Am Gerät entscheidet sich, ob Endokard und Klappen sichtbar sind.
Tiefe so, dass die Zielstruktur den Sektor füllt. Gain und TGC so, dass Blut schwarz und Myokard mittelgrau ist, in jeder Tiefe gleich. Fokus auf die Struktur, die zählt. Frequenz so hoch wie die Eindringtiefe erlaubt. Sektor so schmal wie nötig für die Bildrate.
Sie machen aus einem absichtlich schlechten Bild ein diagnostisches und kennen die Wirkung jedes Reglers, auch von Farbe, PW, CW und M-Mode.
Lehrmodell: Die Eindringtiefe fällt mit der Frequenz, die laterale Auflösung ist im Fokus am besten und wird mit der Tiefe schlechter. Die Bildrate sinkt mit Tiefe und Sektorbreite. TGC gleicht die Dämpfung aus, in diesem Modell ist das Ausgangsbild ohne Dämpfung, deshalb gehört die TGC hier in Mittelstellung.
Gradienten, Schlagvolumen und Füllungsdrücke beruhen auf Doppler-Geschwindigkeiten. Winkel und Aliasing sind die häufigsten Fehlerquellen.
Δf = 2 · f₀ · v · cos θ / c. Gemessen wird nur der Anteil der Geschwindigkeit in Strahlrichtung. Der gepulste Doppler misst ortsgenau, aber nur bis zur Nyquist-Grenze PRF/2; der kontinuierliche Doppler misst jede Geschwindigkeit, aber ohne Tiefenzuordnung.
Sie richten den Strahl am Fluss aus, erkennen Aliasing und beseitigen es mit Skala, Grundlinie, Tiefe, Frequenz oder CW.
Die höchste gepulste Wiederholfrequenz hängt von der Tiefe ab: je tiefer das Messvolumen, desto niedriger die Nyquist-Grenze (Range-Velocity-Produkt, v = c² / (8 · f₀ · Tiefe)). Die Skala stellt den Anteil davon ein.
Aus der Checkliste Echokardiographie, nur zum internen Vergleich.
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Clinical Use wird in Stufe 5 innerhalb eines Falls erworben.
Grundlage für zusätzliche Übungsaufgaben im adaptiven Lernen.
Fünf interne Zertifikate mit Bild- und Theorieteil, aufgebaut nach dem Vorbild bekannter Prüfungen.
Die Zertifikate sind interne Lernnachweise des Echo-Labs. Sie bereiten auf die Prüfungen der Fachgesellschaften vor, ersetzen aber weder Kurse noch Tätigkeitsnachweise noch die dortige Prüfung. Die Voraussetzungen der echten Zertifikate stehen in den Details jeder Karte.
Quellen der Voraussetzungen, abgerufen am 26.09.2026:
Durchgang abbrechen? Antworten gehen verloren.