Der Text aller Folien, ungekürzt; geändert sind nur Zeilenumbrüche, Gedankenstriche und Kopfzeilen. Die Korrekturboxen stehen an den betroffenen Folien.
Folie 2: Zielsetzung der Fortbildung
Wissenschaftliche Urteilskompetenz
Klinische
Entscheidungsfähigkeit
Professionelle Vortragspraxis
Kritische Bewertung aktueller
Evidenzbasierte
Strukturierte Präsentation
Studienergebnisse und Leitlinien
- Therapieentscheidungen im komplexer medizinischer Inhalte klinischen Alltag
Folie 3: Thematische Ausrichtung
Klinische Themen
- Neue Leitlinien, Therapiekonzepte, diagnostische
Verfahren
- Praxisrelevante Entscheidungsstrategien mit Evidenzbasis
Forschungsthemen
- Aktuelle wissenschaftliche Projekte und Studienanalysen
- Kompakte Kurzvorträge (max. 7 Min pro Projekt)
Folie 4: Verbindliche Vorbereitungs-Timeline
- 4 Wochen vorher
- 2 Wochen vorher
- Einreichung Thema & Grobgliederung
Abgabe 1. Foliensatz-Version
- Max. 10 Zeilen Kurzbeschreibung, 3–5
- Überprüfung von Argumentationslogik und
Gliederungspunkte, Kernreferenzen
Evidenzbasis
- 1 2 3 4 3 Wochen vorher
- 1 Woche vorher
Rückmeldung durch Tutor
Endversion zur Freigabe
- Prüfung auf Relevanz, Struktur,
- Überarbeitete, genehmigte Präsentation wissenschaftliche Qualität
- Die Timeline ist obligatorisch einzuhalten
Folie 5: Inhaltliche Ausrichtung
Aktuelle klinische Entwicklungen
Wissenschaftliche Erkenntnisse
Keine Propädeutik
Neue Behandlungskonzepte und
Neueste Forschungsergebnisse
- Themen für erfahrene Fachkräfte
- Therapieverfahren mit aus Anästhesiologie, Intensiv-, unmittelbarer Praxisrelevanz
Schmerz- und Palliativmedizin
Fokus auf fortgeschrittene
Folie 6: Zeitstruktur der Veranstaltung
Hauptvortrag
Feedback & Evaluation
Diskussion
- Gesamtdauer: 45 Minuten: Zeitmanagement ist verbindlich
- 3
Folie 7: Zielgruppe und Teilnehmende
Assistenzärzt:innen
Fachärzt:innen
- In Facharztweiterbildung mit Tutorbegleitung
Kontinuierliche wissenschaftliche Weiterbildung
Oberärzt:innen
Externe Gäste
- Austausch und kollegiale Vernetzung
- Kolleg:innen anderer Abteilungen willkommen
Folie 8: Grundprinzipien erfolgreicher Fachvorträge
Klarheit
Relevanz
Professionalität
- Präzise Botschaft, logischer Aufbau
Praxisbezug und Evidenzbasierung
- Strukturierte Darstellung, souveränes Zeitmanagement
Folie 9: Vorbereitung: Inhaltliche Struktur
Kernbotschaft definieren
Logischen Aufbau entwickeln
Einleitung, Hauptteil, Schlussfolgerung
- Was soll das Publikum nach 25 Minuten wissen?
Inhalte priorisieren
- Fokus auf das Wesentliche, Details reduzieren
Evidenz sichern
- Aktuelle Literatur, Leitlinien, Studiendaten
Folie 10: Die Kunst der Storyline
Wissenschaftlicher Vortrag
Spannungsbo gen aufbauen
Menschen erinnern sich
Der klassische Spannungsbogen
Geschichten statt Daten
Medizinische Beispiele nutzen
Narrative Techniken
- 1. Exposition: Einführung in das Problem, Etablierung der Relevanz
- Fallvignetten: Beginnen Sie mit einem konkreten Patientenfall, der das Problem illustriert
- 2. Steigende Handlung: Aufbau von Komplexität, Darstellung verschiedener Perspektiven
- Kontroversen: Stellen Sie unterschiedliche Meinungen gegenüber
- 3. Höhepunkt: Die zentrale Erkenntnis, das "Aha-Erlebnis"
- Historische Entwicklung: Zeigen Sie, wie sich das Verständnis entwickelt hat
- 4. Fallende Handlung: Einordnung der Ergebnisse, Diskussion von Limitationen
- Persönliche Erfahrung: Bei eigenen Forschungsergebnissen: Teilen Sie den Weg zur Hypothese
- 5. Auflösung: Praktische Konsequenzen, Ausblick auf zukünftige Entwicklungen
- Rote Fäden: Kehren Sie zum Ausgangsfall zurück
Folie 11: Lernziele formulieren: Das SMART-Prinzip
- Gut formulierte Lernziele geben Ihrem Vortrag Fokus und Klarheit. Nutzen Sie das SMART-Prinzip zur Orientierung:
Specific (Spezifisch)
Measurable (Messbar)
Achievable (Erreichbar)
- Lernziele müssen konkret formuliert sein, nicht vage. Definieren Sie genau, was das Publikum lernen oder anwenden kann.
- Das Erreichen des Ziels muss überprüfbar sein. Verwenden Sie aktive Verben, die die Messbarkeit sicherstellen.
Das Ziel muss innerhalb der Vortragszeit realistisch vermittelbar sein. Setzen Sie erreichbare, nicht zu ambitionierte
Lernziele.
Relevant
Time-bound (Zeitgebunden)
- Das Lernziel sollte für das Publikum bedeutsam sein. Es muss einen konkreten Nutzen für Praxis oder Verständnis bieten.
- Das Ziel muss zeitlich klar definiert sein, oft bezogen auf das Ende des Vortrags. Formulieren Sie: "Nach diesem Vortrag können Sie..."
Folie 12: Der Einstieg: Die ersten 60 Sekunden
- 1 Aufmerksamkeit gewinnen
- Relevante Fragestellung oder klinisches Fallbeispiel
- 2 Agenda transparent machen
- Kurzer Überblick über Struktur und Kernthemen
- 3 Erwartungen setzen
Lernziele klar kommunizieren
Folie 13: Die ersten 60 Sekunden
- Die ersten Momente Ihres Vortrags sind entscheidend. Hier gewinnen oder verlieren Sie die Aufmerksamkeit Ihres Publikums.
Die Begrüßung
- 1. Begrüßung: "Sehr geehrte Damen und Herren", "Liebe Kolleginnen und Kollegen"
- 2. Vorstellung: Name, Position, Institution
- 3. Dank: An Organisatoren oder für die Einladung
Eröffnung
- Starker erster Satz oder Frage.
Relevanz
- Warum das Thema wichtig ist.
- 4. Thema: Klare Nennung des Vortragstitels
- 5. Hook: Ein Satz, der Interesse weckt
- Beispiel-Hook: "In den letzten 5 Jahren hat sich unser Verständnis der perioperativen Neuroprotektion fundamental gewandelt, lassen Sie mich Ihnen zeigen, warum das Ihre Praxis verändern sollte."
Hook
- Anekdote, Statistik oder Provokation.
Vertrauen
- Blickkontakt und klare Stimme.
Folie 14: Interaktion mit Folien
- Ihre Folien sind Unterstützung, nicht Ihr Manuskript. Die Kunst liegt darin, Folien und gesprochenes Wort harmonisch zu verbinden.
Niemals vorlesen
Zum Publikum sprechen
- Kardinalfehler: Nicht wortwörtlich von Folien ablesen.
- Ans Publikum richten, nicht zur Leinwand.
- Publikum braucht Sie sonst nicht.
- Kurze Orientierungsblicke zur Folie sind okay.
- Frei sprechen, Folien als Gedächtnisstütze nutzen.
- Nicht dauerhaft umdrehen.
Zeigen und Erklären
Timing
- Auf Grafiken deutlich hinweisen (Pointer/Mauszeiger).
- Folie nicht mitten im Satz wechseln.
- Elemente benennen und erklären.
- Gedanken abschließen, kurze Pause.
- Vermeiden Sie vage Formulierungen wie "wie Sie hier sehen...".
- Dann zur nächsten Folie wechseln, um dem Publikum Zeit zu geben.
- Laserpointer-Etikette: Nutzen Sie den Pointer gezielt für wichtige Elemente. Nicht wild umher kreisen oder zittern (stützen Sie die Hand ab). Nach dem Zeigen: Pointer aus!
Folie 15: Fallvignette: Perioperative Gerinnungsstörung
- Akuter Fall: Gastrointestinale Blutung bei Leberzirrhose
- Patientendaten und Diagnose: 68-jährige Patientin mit bekannter Leberzirrhose (Child-Pugh B, Score 8), prästationär aufgenommen für elektive Hemikolektomie aufgrund eines Adenokarzinoms des Colon sigmoideum.
- Präoperative Laborwerte: Ausgeprägte Koagulopathie mit INR 2,1, aPTT 52 s, Thrombozytenzahl 89.000/μl, Fibrinogen 1,8 g/l.
Intraoperativer Verlauf: Entwicklung einer diffusen Blutungsneigung trotz Substitution mit
4 Erythrozytenkonzentraten (EK) und 2 Thrombozytenkonzentraten (TK).
- Hämodynamische Parameter: Zeichen einer hämodynamischen Instabilität mit einem Blutdruck von 85/45 mmHg und einem Laktatwert von 4,2 mmol/l.
TEG-Befunde: Umgehend durchgeführte TEG-Analyse (Thrombelastographie) offenbarte:
R-Zeit verlängert (>15 min), MA reduziert (35mm), α-Winkel erniedrigt (45°), was auf eine kombinierte Gerinnungsstörung mit ausgeprägtem Fibrinogenmangel und Faktor IX-Defizienz hindeutete.
Therapeutische Maßnahmen: Gezielte Therapie umfasste die Gabe von
Fibrinogenkonzentrat (4g) und Prothrombinkomplex-Konzentrat (PPSB 2000 IE).
- Outcome: Blutung kam zum Stillstand und die hämodynamische Situation stabilisierte sich rasch.
- Warum dieser Einstieg funktioniert
- Zeigt die Grenzen traditioneller Gerinnungstests
- Betont die Relevanz der Point-of-Care-Gerinnungsdiagnostik
- Verdeutlicht eine kritische Herausforderung in der perioperativen Medizin
- Lernziele für den Vortrag
- Verstehen der Indikationen und Interpretation von viskoelastischen Gerinnungstests (TEG/TEG)
- Anwenden von Algorithmen zur gezielten Therapie von Gerinnungsstörungen
Der rote Faden
- Patientin dient als Referenzpunkt für Konzepte
- Illustration der Interpretation von TEG-Kurven
- Ziel: Teilnehmende können komplexe Gerinnungsstörungen managen
Einordnung (Fachgutachten 09/2026)Ein verlängertes R zeigt einen Mangel an plasmatischen Gerinnungsfaktoren oder eine Heparinwirkung, benennt aber keinen einzelnen Faktor wie IX; eine niedrige MA spricht für Fibrinogen- oder Thrombozytenmangel, die Unterscheidung gelingt mit dem funktionellen Fibrinogentest. Die Überschrift nennt eine gastrointestinale Blutung, der Fall beschreibt eine intraoperative Blutung bei Hemikolektomie; in den Lernzielen ist „TEG/ROTEM“ gemeint.
Folie 16: Foliengestaltung: Weniger ist mehr
Zentrale Designprinzipien
- Eine Kernaussage pro Folie
Maximal 6 Stichpunkte
- ≥ Große, gut lesbare Schrift ( 24 pt)
- Hochwertige Grafiken und Bilder
Einheitliches Farbschema
Ausreichend Weißraum
Folie 17: Visuelle Hierarchie und Kontrast
- 1 2 3 Überschriften hervorheben
Farbe gezielt einsetzen
Grafiken statt Text
- Klare visuelle Trennung von
Wichtige Informationen farblich
Komplexe Zusammenhänge
- Hauptaussagen und Details akzentuieren visualisieren
Folie 18: Datenvisualisierung in medizinischen Vorträgen
- 01 Diagrammtyp passend zur Aussage wählen
- 02 Achsenbeschriftungen präzise formulieren
- 03 Datenquellen und Signifikanz angeben
- 04 Interpretation explizit machen
Folie 19: Zeitmanagement während des Vortrags
Min 0-3
Min 18-22
Einleitung, Relevanz, Agenda
Schlussfolgerung, Take-Home-Messages
Min 22-25
Hauptteil, Evidenz, Kernbotschaften
Zusammenfassung, Ausblick
- Zeitpuffer für Rückfragen einplanen: nicht die gesamte Zeit ausreizen
Folie 20: Vortragsweise: Stimme und Körpersprache
Stimme modulieren
Freie Körpersprache
- Tempo variieren, Pausen setzen,
- Offene Haltung, ruhige Gestik, wichtige Aussagen betonen souveränes Auftreten
Blickkontakt halten
- Publikum einbeziehen, nicht von
Folien ablesen
Folie 21: Umgang mit Fachliteratur und Evidenz
Wissenschaftliche Standards
Aktuelle Primärliteratur bevorzugen
- Leitlinien und Metaanalysen einbeziehen
Studienqualität kritisch bewerten
Limitationen transparent machen
Interessenkonflikte offenlegen
Folie 22: Systematische Literaturrecherche
- 1 2 Primäre Datenbanken durchsuchen
Beginn der Recherche mit
PubMed/MEDLINE, Cochrane Library und Embase. Verwendung von MeSH-Terms und Boolean-Operatoren für präzise
Suchen.
- 3 Suchstrategie dokumentieren
Abstracts screenen
- Dokumentation von Suchbegriffen, Filtern und Trefferzahlen. Diese Dokumentation ist wertvoll für spätere Nachfragen.
- Systematisches Screening von Abstracts und Selektion relevanter Volltexte nach Ein- und Ausschlusskriterien.
- 4 5 Volltext-Analyse
Referenzlisten durchsehen
- Bewertung der methodischen Qualität, des Evidenzgrades und der klinischen Relevanz der ausgewählten Studien.
Durchsicht der Referenzlisten. Das "Snowballing" durch
Literaturverzeichnisse wichtiger Arbeiten führt oft zu wertvollen zusätzlichen Quellen.
Folie 23: Effektive Suchstrategien: PICO-Framework
Das PICO-Schema hilft, klinische Fragen strukturiert zu formulieren und gezielt zu recherchieren. Dies ist besonders wichtig für evidenzbasierte klinische
Vorträge.
P, Patient/Population I, Intervention
C: Comparison
O: Outcome
- Beispiel: Regionalanästhesie bei Hüft-TEP
P: Patienten mit elektiver Hüft-Totalendoprothese
I: Spinalanästhesie
C: Allgemeinanästhesie
O: Postoperative Schmerzintensität, Mobilisation, Komplikationsrate
Daraus resultierende Suchstrategie:
- ("hip arthroplasty" OR "total hip replacement")
- AND ("spinal anesthesia" OR "neuraxial")
AND ("general anesthesia")
- AND ("pain" OR "mobilization" OR "complications")
- Tipp von Prof. Frey: "Investieren Sie ausreichend Zeit in eine gute Suchstrategie. Eine Stunde gut investierte Recherchezeit spart Ihnen später Tage der Verwirrung durch unvollständige oder irrelevante Literatur."
Folie 24: Typische Fehler vermeiden
Informationsüberladung
Zeitüberschreitung
- Zu viele Details auf einer Folie
- Mangelnde Vorbereitung und Zeitkontrolle
Unklare Struktur
Monotone Präsentation
- Fehlender roter Faden, unlogische Übergänge
- Keine Variation in Tempo und Betonung
Folie 25: Die Diskussionsphase meistern
- Fragen aktiv einladen und wertschätzen
- Bei Unklarheiten nachfragen, bevor man antwortet
- Ehrlich sein: „Das weiß ich nicht" ist legitim
- Kontroverse sachlich und respektvoll führen
- Diskussion moderieren und Zeit im Blick behalten
Folie 26: Feedback produktiv nutzen
Aktiv zuhören
- Offenheit für konstruktive Kritik
Umsetzen
- Erkenntnisse in nächsten Vortrag integrieren
Reflektieren
- Feedback auf Inhalte beziehen
Dokumentieren
Verbesserungspotenziale notieren
Folie 27: Take-Home-Messages strukturieren
- 1 Maximal 3-5 Kernaussagen
- 2 Klinische Relevanz betonen
- 3 Handlungsempfehlungen geben
- Was soll das Publikum definitiv
- Wie verändert dies die tägliche
- Konkrete nächste Schritte mitnehmen?
- Praxis?
aufzeigen
Folie 28: Umgang mit Nervosität
Vorbereitung schafft Sicherheit
Atemtechniken nutzen
- Je besser vorbereitet, desto geringer die Nervosität
- Bewusstes Atmen vor und während des Vortrags
Positive Selbstgespräche
Erfahrung sammeln
- Fokus auf Kompetenz statt auf Angst
- Routine reduziert Anspannung nachhaltig
Folie 29: Kollegiale Vernetzung fördern
Wissenschaftlicher Austausch
- Die Donnerstagsfortbildung dient nicht nur der Wissensvermittlung, sondern auch der interdisziplinären Vernetzung.
Gemeinsame Fallbesprechungen
Erfahrungsaustausch zwischen Standorten
- Impulse für klinische Studien
Folie 30: Kontinuierliche Weiterentwicklung
Exzellenz
Routine entwickeln
Feedback integrieren
Erste Vorträge
- Von den ersten Schritten bis zur Meisterschaft: Jeder Vortrag ist eine Gelegenheit zur Weiterentwicklung
Folie 31: Qualitätsmerkmale eines exzellenten Vortrags
Klare Struktur
Publikumseinbindung
Professionelle Darstellung
Präzises Zeitmanagement
Evidenzbasierung
Praxisrelevanz
Folie 32: Zusammenfassung der 5 Phasen für den perfekten Vortrag in der Anästhesiologie:
- 01 02 03 Phase 1: Systematische Literaturrecherche
- Phase 2: Strukturierung & Storyline
- Phase 3: Professionelles Foliendesign
- Umfassende Recherche in PubMed, Cochrane Library, Embase
- Kernbotschaft definieren und Lernziele nach SMART-Prinzip formulieren
- Weniger ist mehr: Eine Folie = eine Kernaussage
- PICO-Framework für strukturierte Fragestellungen
- Kritische Bewertung der Evidenz nach Hierarchie
- Klassische Vortragsstruktur: Einleitung → Hauptteil → Schluss
- Professionelle Literaturverwaltung mit Tools wie Zotero
- Entwicklung einer kohärenten Storyline mit Spannungsbogen
- Typografische Grundregeln: Serifenlose Schriften, angemessene Größen
- Strategischer Farbeinsatz und konsistente Gestaltung
- Professionelle Visualisierung von Daten und Tabellen
- Logische Gliederung mit klaren Übergängen
- 04 05 Phase 4: Eigene Forschungsergebnisse (falls relevant)
- Phase 5: Vortragstechnik & Präsentation
Transparente Methodendarstellung
- Professionelle Körpersprache und Präsenz
- Objektive Ergebnispräsentation ohne Interpretation
- Klare Stimme und angemessenes Sprechtempo
- Ehrliche Diskussion von Limitationen
- Souveräner Umgang mit Nervosität und technischen Pannen
Offenlegung von Interessenkonflikten
- Kompetente Diskussionsführung und Fragenbehandlung
Nach der Präsentation von Prof. Dr. Ulrich Frey, Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Schmerz- und Palliativmedizin, Marien Hospital Herne. Ausgearbeitete Fassung für das E-Learning, September 2026.