Kinderanästhesie, Praktisches Vorgehen

Aspirationsrisiko und Einleitung bei vollem Magen

Aspirationen sind in der Kinderanästhesie selten, Hypoxien bei hektischer Einleitung nicht. Die kontrollierte Rapid Sequence Induction verbindet beides: Schutz vor Aspiration und durchgehende Oxygenierung.

Neufassung für das E-Learning. Diese Lerneinheit stammt nicht aus dem Repetitorium. Sie beruht auf den großen Kohortenstudien zur Aspiration im Kindesalter, der Handlungsempfehlung des Wissenschaftlichen Arbeitskreises Kinderanästhesie der DGAI zur Rapid Sequence Induction (2007), neueren Übersichten und Empfehlungen (französische Leitlinie 2019, Übersicht der britischen Kinderanästhesiegesellschaft 2023) und Studien zur Magensonographie (Recherchestand September 2026). Eine aktualisierte deutsche Empfehlung habe ich nicht gefunden.
Lernziele
  • Das Aspirationsrisiko eines Kindes einschätzen und die Dringlichkeit des Eingriffs abwägen.
  • Die Magensonographie qualitativ und quantitativ einordnen.
  • Eine kontrollierte Rapid Sequence Induction planen und durchführen.
  • Typische Fehler der klassischen RSI beim Kind vermeiden.
EmpfehlungNüchternheit 6-4-3-1; „sip til send“ nur als gekennzeichnete Option (siehe Nüchternheit). Esketamin intranasal 1 bis 2 mg/kg.

Zu dieser Lerneinheit

  1. Drei Lektionen mit Risikonavigator, Magenvolumen-Rechner und RSI-Dosisrechner, eine Fallsimulation in vier Schritten, Aufgabenblock, Abschlussquiz und Nachschlagen.
  2. Zwei eigene Abbildungen: Entscheidungsweg beim nicht nüchternen Kind und Ablauf der kontrollierten RSI.
  3. Verwandt: Nüchternheit, Narkoseeinleitung, Gefäßzugang, Pharmakologie.

Lektion 1

Wie groß ist die Gefahr?

In großen Kohorten liegt die Häufigkeit einer Aspiration bei Kindern in der Größenordnung von 1 bis 3 auf 10 000 Narkosen; Regurgitationen sind mehrfach häufiger, führen aber nicht zwangsläufig zur Aspiration. Schwere Verläufe sind sehr selten. Überlange Nüchternzeiten helfen nicht, sondern schaden: mehr Durst, Angst, Hypotonie und Übelkeit.

Tabelle 1: Situationen und Faktoren mit erhöhtem Aspirationsrisiko
SituationZusätzliche Faktoren
Nüchternheitsregel nicht eingehalten, vor allem feste NahrungAlter 1 bis 3 Jahre
Ileus, akutes Abdomen, ErbrechenASA III und IV, neurologische Erkrankung, Bewusstseinsstörung
Trauma, vor allem mit Nahrungsaufnahme kurz vor dem Unfallwenig Erfahrung des Teams mit Kindern
Blutung im Mund-Rachen-Raum, obere gastrointestinale Blutungüberfallartige Maskeneinleitung nach gescheiterten Punktionen
Motilitäts- und Passagestörungen der Speiseröhre oder des MagensLuft im Magen durch Maskenbeatmung mit zu hohem Druck; Manipulation in zu flacher Narkose

Dringlichkeit ehrlich prüfen

Die Indikation zur Narkose beim nicht nüchternen Kind wird immer kritisch geprüft. Zu unterscheiden sind organisatorische Gründe (etwa eine reponierte Leistenhernie) und zwingende medizinische Gründe (etwa eine Fraktur mit Durchblutungs-, Motorik- oder Sensibilitätsstörung). Nach schwerem Trauma ist die Magenentleerung oft über viele Stunden verzögert; Warten macht den Magen dann nicht leer, die oRSI ist indiziert. Bei kleineren Verletzungen und kurz zuvor eingenommener Mahlzeit ist das Verschieben auf den Folgetag häufig die sicherere Wahl. Eine Analgesie wird nicht aus Sorge um die Magenentleerung zurückgehalten.

Kind nicht oder unklar nüchternZwingende medizinischeDringlichkeit?neinjaAufschiebenNüchternheit abwarten,gute AnalgesieUnklar? Magensonographieleer: Standard erwägengefüllt oder fest: oRSIoRSI mit Plan BIleus oder Erbrechen: immer voller Magen. Eigene Darstellung.
Abbildung 1: Entscheidungsweg beim nicht nüchternen Kind. Eigene Darstellung

Risikonavigator

Situation wählen. Der Navigator schlägt ein Vorgehen vor; die Entscheidung bleibt klinisch.

Nüchtern nach 6-4-3-1
Dringlichkeit
Ileus oder Erbrechen
Vorschlag
Begründung

Übung 1.1

Übung 1.2

Lektion 2

Magensonographie: leer, flüssig oder fest?

Die Grundlagen stehen in der Lerneinheit Nüchternheit. Hier geht es um die Anwendung vor einer Notfalleinleitung. Die Magensonographie kann bei unklarer Anamnese die Strategie verbessern: Ein leerer Magen erlaubt oft eine Standardnarkose, ein nachweislich gefüllter Magen rechtfertigt das Verschieben oder die oRSI (Gagey 2018).

Die Sonographie des Magenantrums beantwortet die Frage, ob ein Kind tatsächlich einen vollen Magen hat. Zur Technik wird ein linearer oder konvexer Schallkopf epigastrisch in der Längsachse aufgesetzt; das Antrum liegt unterhalb des linken Leberlappens vor dem Pankreas, auf Höhe von Aorta und A. mesenterica superior. Untersucht wird in Rechtsseitenlage und in Rückenlage oder mit um 45 Grad erhöhtem Oberkörper, weil sich Flüssigkeit in Rechtsseitenlage im Antrum sammelt und dort am besten sichtbar wird. Die qualitative Beurteilung nach Perlas unterscheidet drei Grade: Grad 0 bedeutet ein in beiden Lagen leeres Antrum, Grad 1 wenig klare Flüssigkeit nur in Rechtsseitenlage, was meist der Basalsekretion entspricht, und Grad 2 klare Flüssigkeit in beiden Lagen. Feste Nahrung oder dicke Flüssigkeit stellen sich echoreich und milchglasartig mit Luftartefakten dar und gelten unabhängig von der Menge als voller Magen. Für die quantitative Abschätzung wird die Querschnittsfläche des Antrums in Rechtsseitenlage zwischen zwei Kontraktionen von Serosa zu Serosa gemessen und nach der Formel CSA = D1 × D2 × π / 4 berechnet; das Magenvolumen lässt sich daraus nach Spencer (2015) schätzen als Volumen in ml = −7,8 + 3,5 × CSA in cm² + 0,127 × Alter in Monaten.

Evidence BoxDie Formel nach Spencer wurde an nüchternen Kindern zwischen 11 Monaten und 18 Jahren vor einer Magenspiegelung entwickelt und erklärt etwa 60 % der Streuung. Die Grenze von 1,5 ml/kg stammt aus Studien an Erwachsenen und ist für Kinder nicht als Entscheidungsgrenze validiert. Die qualitative Beurteilung ist robuster als das berechnete Volumen. Vereinfachte Faustformeln für eine „kritische Fläche“ sind nicht validiert und werden hier nicht verwendet.

Magenvolumen nach Spencer

Antrumdurchmesser in Rechtsseitenlage, Alter und Gewicht einstellen.

CSAcm²
Volumenml
Pro Kilogrammml/kg
Einordnung

Gilt nur für klare Flüssigkeit; bei fester Nahrung ist das Volumen ohne Bedeutung. Die 1,5-ml/kg-Grenze ist nicht für Kinder validiert.

Übung 2.1

Übung 2.2, Rechenaufgabe

Antrumdurchmesser in Rechtsseitenlage 2,0 cm und 2,0 cm. Wie groß ist die CSA (auf eine Nachkommastelle), und welches Volumen ergibt die Formel nach Spencer für ein Kind von 48 Monaten?

Lektion 3

Die kontrollierte Rapid Sequence Induction

Die klassische RSI der Erwachsenen (Apnoe ohne Zwischenbeatmung, Krikoiddruck, Succinylcholin) passt nicht zum Kind: Kinder entsättigen in Sekunden, und die meisten Regurgitationen entstehen durch Husten, Pressen und Würgen in zu flacher Narkose. Deshalb gilt:

KernsatzDie Hypoxie ist bei der Kindernarkose die weitaus größere Gefahr als die Aspiration, auch bei erhöhtem Aspirationsrisiko. Ziel ist, das Kind rasch, sanft und wirksam beatmen zu können, nicht, es rasch zu intubieren.
Kontrollierte RSI: oxygenieren vor intubierenVorbereitenSOP, Team, Absaugung,Plan B, RelaxometrieZugangAnalgosedierung nasal,sonst intraossärEinleitenHypnotikum, Opioid,RocuroniumZwischenbeatmendruckbegrenzt 10 bis 12,höchstens 15 cmH₂OIntubierentief, vollständig relaxiert,Apnoe-OxygenierungDanachMagensonde; Extubationwach und reversiertKein Succinylcholin, kein Krikoiddruck, kein Priming; höchstens zwei Intubationsversuche.Eigene Darstellung.
Abbildung 2: Ablauf der kontrollierten RSI. Eigene Darstellung nach WAKKA 2007 und neueren Empfehlungen

Vorbereitung

Die Vorbereitung entscheidet über den Verlauf der Blitzeinleitung beim Kind. Stress und Unerfahrenheit sind eigene Risikofaktoren, deshalb gehören eine Standardarbeitsanweisung mit Checkliste, ein Teambriefing, Facharztstandard und Redundanz für den Atemweg dazu, also mehrere Spatel, Tuben verschiedener Größen und eine Larynxmaske der zweiten Generation, dazu eine große, funktionsgeprüfte Absaugung in Reichweite. Der venöse Zugang soll beim ersten Versuch gelingen, weshalb Oberflächenanästhesie und eine Analgosedierung eingesetzt werden, etwa Esketamin intranasal mit 1 bis 2 mg/kg oder Dexmedetomidin intranasal mit 2 µg/kg; gelingt kein venöser Zugang, ist eine Einleitung über einen intraossären Zugang ernsthaft zu erwägen, wobei intraossär kein Lidocain gegeben wird. Eine liegende Magensonde wird vor der Einleitung abgesaugt, entleert den Magen aber nicht zuverlässig und ersetzt die Vorsichtsmaßnahmen nicht. Die Lagerung ist komfortabel für das Kind und optimal für die Beatmung, meist Rückenlage in Neutralposition; bei aktiver Regurgitation oder Blutung wird in Seitenlage mit leicht tiefem Kopf gearbeitet, bis der Atemweg gesichert ist. Dazu kommen Standardmonitoring und Relaxometrie sowie eine möglichst gute Präoxygenierung, die beim unkooperativen Kind oft nur mit der Maske im Elternarm gelingt.

Einleitung

  • Hypnotikum in ausreichender Dosis, dann Opioid, dann nicht depolarisierendes Muskelrelaxans; Rocuronium in Standarddosis (etwa 2 × ED95, 0,6 mg/kg) oder, bei Blutung im Atemweg, in RSI-Dosis 0,9 bis 1,2 mg/kg.
  • Kein Succinylcholin, kein Priming, Timing oder Präkurarisierung, kein Krikoiddruck.
  • Sanfte Zwischenbeatmung bis zur vollständigen Relaxierung, druckbegrenzt mit möglichst 10 bis 12 cmH₂O (höchstens 15), niedriger PEEP; druckkontrolliert über die Maske ist meist besser als Beutelbeatmung.
  • Intubation erst in tiefer Narkose bei vollständiger Relaxierung (Relaxometrie), ohne Husten und Pressen; Videolaryngoskop mit Standardspatel; gecuffter Tubus mit kindgerechtem Design.
  • Apnoe-Oxygenierung während der Laryngoskopie, zum Beispiel über eine Nasenbrille oder einen Spatel mit Sauerstoffkanal.
  • Grundsätzlich höchstens zwei Intubationsversuche, dann Plan B, meist Larynxmaske der zweiten Generation; vor relevantem Sättigungsabfall zwischenbeatmen.
  • Bei Regurgitation sofort absaugen, weiter oxygenieren, keine Hektik; bei Verdacht auf Aspiration nach der Intubation tracheobronchial absaugen.

Nach der Intubation

Großlumige Magensonde legen und absaugen. Extubation erst nach Rückkehr der Schutzreflexe, bei ausreichender Spontanatmung und vollständig abgeklungener Relaxierung, belegt durch Relaxometrie.

RSI-Dosisrechner

Gewicht und Rocuronium-Dosis einstellen. Beispielkonzentration 10 mg/ml.

Rocuronium
Vielfaches der ED95ED95 etwa 0,3 mg/kg
Zwischenbeatmunghöchstens 10 bis 12 cmH₂Obis 15 im Ausnahmefall

Übung 3.1

Übung 3.2

Übung 3.3, Rechenaufgabe

Ein Kind mit 24 kg blutet nach Tonsillektomie und soll in RSI-Dosis Rocuronium 1,0 mg/kg erhalten, Lösung 10 mg/ml. Wie viele Milligramm und Milliliter?

Lektion 4

Fallsimulation: Ben, 6 Jahre, Unterarmfraktur

Ausgangslage

Ben, 6 Jahre, 22 kg, Sturz vom Klettergerüst um 16 Uhr, eine halbe Stunde nach einem Stück Kuchen und Kakao. Distale Unterarmfraktur, disloziert. Vorstellung um 18 Uhr, Schmerzen, Durchblutung, Motorik und Sensibilität zunächst intakt.

Schritt 1: Wann operieren?

Schritt 2: Um 20 Uhr kalte, blasse Hand

Schritt 3: Einleitung

Schritt 4: Erster Intubationsversuch misslingt, SpO₂ 94 %

Lektion 5

Pitfalls, Merksätze und Aufgabenblock

Pitfalls

  • Klassische Erwachsenen-RSI mit Apnoe und Krikoiddruck beim Kind.
  • Intubieren, bevor die Relaxierung vollständig ist.
  • Maskenbeatmung mit hohem Druck und Luft im Magen.
  • Nach kleinem Trauma sofort operieren, obwohl ein Aufschub möglich und sicherer wäre.
  • Überlange Nüchternzeiten „zur Sicherheit“.

Merksätze

  • Hypoxie ist gefährlicher als Aspiration.
  • oRSI: intravenös, tief, vollständig relaxiert, sanft druckbegrenzt zwischenbeatmen.
  • Kein Succinylcholin, kein Krikoiddruck, kein Priming.
  • Höchstens zwei Intubationsversuche, dann Larynxmaske der zweiten Generation.
  • Magensonographie: qualitativ vor quantitativ.

Fälle

Aufgabe 1: Die reponierte Hernie

Gegeben:
Säugling, 5 Monate, inkarzerierte Leistenhernie am Nachmittag reponiert, Trinkmahlzeit vor 2 h. Die Chirurgie möchte „gleich heute Abend“ operieren.

Frage:
Wie entscheiden Sie?

Lösung

Nach erfolgreicher Reposition ist der Eingriff aufschiebbar; der Grund für die Eile ist organisatorisch. Nüchternzeit einhalten (Formula 4 h, Muttermilch 3 h nach ESAIC 2022) und im regulären Ablauf operieren. Bei erneuter Einklemmung oder nicht reponierbarer Hernie dagegen oRSI.

Aufgabe 2: Die Sonographie

Gegeben:
4 Jahre, 16 kg, unklare Nüchternheit nach Aufnahme über die Notaufnahme, dringlicher Abszess. Sonographie: Antrum in beiden Lagen leer.

Frage:
Was folgt daraus?

Lösung

Grad 0, leerer Magen: Das spricht für ein niedriges Risiko und unterstützt eine Standardnarkose. Die Sonographie ersetzt aber nicht die klinische Gesamtbeurteilung; bei Ileuszeichen oder Erbrechen bleibt die oRSI.

Aufgabe 3: Die Regurgitation

Gegeben:
Während der Zwischenbeatmung bei einer oRSI erscheint Mageninhalt im Rachen, SpO₂ 97 %.

Frage:
Was tun Sie?

Lösung

Sofort absaugen, Kopf gegebenenfalls zur Seite, bei vollständiger Relaxierung zügig intubieren, gegebenenfalls unter fortgesetztem Absaugen durch eine zweite Person. Danach tracheobronchial absaugen, Magensonde, weiter oxygenieren und den Verlauf beobachten. Keine Hektik: Die Oxygenierung hat Vorrang.

Aufgabenblock abschließen

Markieren Sie den Block als bearbeitet, wenn Sie alle drei Fälle gelöst und mit den Lösungen verglichen haben.

Abschlussquiz, etwa 10 Minuten

Abschlussquiz

Zwölf Fragen, davon drei Rechenaufgaben. Bestanden ab 80 %.

Zum Nachschlagen

Begriffe und Literatur

BegriffBedeutung
oRSI, cRSI, mRSIoptimierte, kontrollierte oder modifizierte Rapid Sequence Induction beim Kind: intravenös, tief, relaxiert, mit sanfter Zwischenbeatmung
ED95Dosis, die bei 95 % der Patienten eine 95-prozentige Blockade bewirkt
CSAQuerschnittsfläche des Magenantrums
Apnoe-OxygenierungSauerstoffzufuhr während der Atempause bei der Laryngoskopie

Literatur

  1. Schmidt J, et al. Handlungsempfehlung zur Rapid-Sequence-Induction im Kindesalter. Anästh Intensivmed 2007;48:88–93.
  2. Habre W, Disma N, Virag K, et al. Incidence of severe critical events in paediatric anaesthesia (APRICOT). Lancet Respir Med 2017;5:412–425.
  3. Spencer AO, Walker AM, Yeung AK, et al. Ultrasound assessment of gastric volume in the fasted pediatric patient undergoing upper gastrointestinal endoscopy. Paediatr Anaesth 2015;25:301–308.
  4. Gagey AC, et al. The effect of pre-operative gastric ultrasound examination on the choice of general anaesthetic induction technique for non-elective paediatric surgery. Anaesthesia 2018;73:304–312.
  5. Perlas A, Arzola C, Van de Putte P. Point-of-care gastric ultrasound and aspiration risk assessment: a narrative review. Can J Anaesth 2018;65:437–448.
  6. Société Française d’Anesthésie et de Réanimation. Management of the child’s airway under anaesthesia: the French guidelines. Anaesth Crit Care Pain Med 2019.
  7. Association of Paediatric Anaesthetists of Great Britain and Ireland. Rapid sequence induction in emergencies, Hot Topic 2023.

© 2026 Ulrich Frey. Alle Rechte vorbehalten. Neufassung für das E-Learning, Recherchestand September 2026. Die Inhalte dienen der Aus- und Weiterbildung und ersetzen keine Leitlinie, keine Fachinformation und keine lokalen Standards.