Kinderanästhesie, Praktisches Vorgehen

Gefäßzugang: venös und intraossär

Der venöse Zugang ist beim kleinen Kind oft die schwierigste Maßnahme der Einleitung. Wer die Hilfsmittel kennt, die Zahl der Versuche begrenzt und den intraossären Zugang sicher beherrscht, verliert im Notfall keine Zeit.

Neufassung für das E-Learning. Diese Lerneinheit stammt nicht aus dem Repetitorium. Sie beruht auf der S1-Leitlinie „Die intraossäre Infusion in der Notfallmedizin“ (AWMF 001-042, Stand 2017, Gültigkeit abgelaufen, in Überarbeitung), der gemeinsamen Stellungnahme von DGAI, DIVI, GNPI und GRC zum Verzicht auf intraossäres Lidocain bei Kindern (November 2024), den Leitlinien des European Resuscitation Council und Herstellerangaben (Recherchestand September 2026).
Leitlinienstatus, Registerstand 18.09.2026
  • 001-042 Die intraossäre Infusion in der Notfallmedizin (S1, Stand 10/2017, gültig bis 30.10.2022, in Überarbeitung): Gültigkeit abgelaufen. Stellungnahme DGAI/DIVI/GNPI/GRC 11/2024 (Lidocain)
Abgelaufene Leitlinien bleiben der letzte konsentierte Stand; Aussagen dieser Lerneinheit, die sich darauf stützen, vor der Anwendung mit neueren Studien und der Nachfolgefassung abgleichen. Aktueller Stand: Leitlinienregister.
Lernziele
  • Geeignete Punktionsorte für den venösen Zugang wählen und ungünstige Orte meiden.
  • Hilfsmittel für die schwierige Venenpunktion einsetzen und die Zahl der Versuche begrenzen.
  • Indikation, Punktionsorte und Kontraindikationen des intraossären Zugangs nennen.
  • Die Kanülenlänge nach Gewicht und Gewebetiefe wählen und die Lage prüfen.
  • Die Analgesie beim wachen Kind nach der Stellungnahme 2024 planen.
WichtigBei Kindern kein Lidocain intraossär (Stellungnahme DGAI, DIVI, GNPI, GRC, November 2024). Die ältere Empfehlung der S1-Leitlinie von 2017 ist damit für Kinder überholt.

Zu dieser Lerneinheit

  1. Drei Lektionen mit IO-Kanülenwahl (Schieberegler), eine Fallsimulation in vier Schritten, Aufgabenblock, Abschlussquiz und Nachschlagen.
  2. Zwei eigene Abbildungen: Punktionsorte für den intraossären Zugang und Ablauf der Anlage.
  3. Verwandt: Grundkurs Kinderanästhesie, Neugeborenenversorgung, Reanimation, Prämedikation und Esketamin intranasal.

Lektion 1

Periphervenöser Zugang

Punktionsorte

Tabelle 1: Orte für den periphervenösen Zugang beim Kind
GeeignetBesser meiden
Handrücken, UnterarmBeugeseite des Handgelenks (Nerven, Arterie, schmerzhaft)
Fußrücken, V. saphena magna vor dem Innenknöchelunmittelbar über Gelenken (Abknicken, Dislokation)
Ellenbeuge (kurzfristig, gut für Blutentnahme)Leiste und Kniekehle für periphere Kanülen (Arterie und Nerv in unmittelbarer Nähe)
Kopfvenen beim Säugling (Ausnahme)Extremität mit Fraktur, Infektion oder geplanter Operation

Hilfen bei schwierigen Venen

Vier Vorbereitungen entscheiden darüber, ob die Venenpunktion beim Kind gelingt. Zur Vorbereitung gehören die Oberflächenanästhesie der Haut und, wo nötig, eine Prämedikation; in Narkose ist die Punktion für Kind und Team ohnehin leichter, weshalb bei sehr ängstlichen Kindern die inhalative Einleitung vorgezogen wird. Zum Füllen der Venen wird die Extremität gewärmt und unter Herzniveau gelagert, und der Stau wird nur so stark angelegt, dass der arterielle Einstrom erhalten bleibt, also unterhalb des diastolischen Drucks; ein zu fester Stau leert die Vene, statt sie zu füllen. Zum Sichtbarmachen helfen bei Säuglingen die Durchleuchtung oder Venensichtgeräte, bei tiefen Venen der Ultraschall, der die Trefferquote deutlich erhöht. Und die Zahl der Versuche wird begrenzt: Nach zwei erfolglosen Versuchen übernimmt die erfahrenste verfügbare Person, oder es wird mit Ultraschall punktiert. Diese Grenze ist eine Expertenempfehlung und keine Leitlinienvorgabe, sie schützt aber Kind und Team vor der Spirale aus Stress und weiteren Fehlversuchen.

Nach der Punktion

Die Kanüle sicher fixieren und vor der ersten Medikamentengabe mit Kochsalzlösung prüfen: leichtes Einspritzen, keine Schwellung, kein Schmerz. Bei Kindern disloziert eine Kanüle leicht; deshalb vor jeder wichtigen Gabe erneut prüfen. Blut kann direkt aus der frisch gelegten Kanüle entnommen werden. Für eine längere Therapie kommt ein Midline-Katheter in Betracht.

Tabelle 2: Kanülengrößen und Farbkennzeichnung (ISO 10555-5)
GrößeFarbeTypischer Einsatz
24 GgelbNeugeborene, Säuglinge
22 GblauSäuglinge, Kleinkinder
20 GrosaSchulkinder
18 GgrünJugendliche, Volumentherapie

Übung 1.1

Übung 1.2

Lektion 2

Der intraossäre Zugang

Indikation

Der intraossäre Zugang ist ein überbrückender Notfallzugang: bei Kreislaufstillstand, ausgeprägtem Schock, schwerer Hypothermie oder wenn ein kritisch krankes Kind sofort Medikamente oder Volumen braucht. Beim kritisch kranken Kind wird spätestens nach 60 Sekunden erfolgloser Venensuche gewechselt; ist absehbar, dass die Suche länger dauert, darf er auch primär gewählt werden. Eine „prophylaktische“ Anlage ohne unmittelbaren Bedarf ist nicht indiziert. Nahezu alle intravenösen Notfallmedikamente, Infusionen und Blutprodukte können in gleicher Dosis intraossär gegeben werden.

Intraossäre Punktionsorte beim Kind (Bein von vorn, schematisch)FemurPatellaTibiaTuberositas33. Wahl: distaler Femur1 bis 2 cm über der Patella, Bein schienen11. Wahl: proximale mediale Tibia1 (bis 2) cm unter der Tuberositas22. Wahl: distale Tibia, medial1 bis 2 cm über dem InnenknöchelNie beim Kind: SternumHumerus nach Leitlinie nur ErwachseneEigene Darstellung nach S1-Leitlinie 001-042; keine anatomisch maßstäbliche Abbildung.
Abbildung 1: Punktionsorte für den intraossären Zugang beim Kind. Eigene Darstellung nach S1-Leitlinie 001-042
Tabelle 3: Punktionsorte nach der S1-Leitlinie
WahlKinder bis 6 JahreKinder über 6 Jahre
1.proximale mediale Tibia, 1 (bis 2) cm distal der Tuberositas tibiaeproximale Tibia, bei dicker Kortikalis halbautomatisches System
2.distale Tibia, medial, 1 bis 2 cm proximal des Innenknöchelsdistale Tibia
3.distaler Femur, 1 bis 2 cm proximal der Patella, Bein danach gestreckt schienendistaler Femur
nieSternum (Gefahr der Mediastinalverletzung); der proximale Humerus ist nach der Leitlinie Erwachsenen vorbehalten

Kanülenwahl beim halbautomatischen System

Die Länge wird nicht allein nach Gewicht, sondern nach der Gewebetiefe an der Punktionsstelle gewählt. Beim Neugeborenen und kleinen Säugling ist selbst die kürzeste Kanüle oft zu lang: Es droht die Perforation der Gegenkortikalis mit Paravasat. Bei gut genährten Säuglingen kann sie dagegen zu kurz sein. Nach Herstellerangabe muss nach Durchstechen der Haut mit Knochenkontakt noch die 5-mm-Markierung sichtbar sein.

Tabelle 4: Kanülen des halbautomatischen Systems (Herstellerangabe, vor dem Einsatz mit der aktuellen Gebrauchsanweisung abgleichen)
LängeFarbeGewichtsbereich nach Hersteller
15 mmrosa3 bis 39 kg
25 mmblauab 3 kg
45 mmgelbab 40 kg oder bei dickem Weichteilmantel

Lage prüfen, sichern, entfernen

  • Zeichen der richtigen Lage nach der Leitlinie: Widerstandsverlust beim Durchdringen der Kortikalis (bei halbautomatischen Systemen gering), fester Sitz, Aspiration von Knochenmark (nicht immer möglich, kein Pflichtkriterium), Bolus von 10 ml ohne Widerstand und ohne Schwellung. Didaktische Regel dieser Einheit: mindestens zwei Zeichen, immer mit Bolus.
  • Spülen: nach jeder Medikamentengabe 5 bis 10 ml Kochsalzlösung; für Volumen einen Druckbeutel verwenden (nicht bei Rechts-links-Shunt).
  • Sichern: Fixierungsset, kurze Verlängerung mit Dreiwegehahn, nie die Infusion direkt an die Kanüle; Anlagezeit dokumentieren; regelmäßig auf Schwellung und Kompartmentsyndrom prüfen.
  • Liegedauer: so kurz wie möglich, höchstens 24 h, idealerweise Entfernung binnen 2 h nach Klinikaufnahme.
  • Entfernen: aseptisch, Punktionsstelle 48 h steril verbinden und kontrollieren. Ein Antibiotikum ist keine Routine; eine Einmalgabe von Cefuroxim oder Cefazolin über die liegende Kanüle kann vor der Entfernung erwogen werden, besonders nach Anlage unter eingeschränkter Asepsis (Expertenmeinung der Leitliniengruppe).
Evidence Box, AnalgesieDie S1-Leitlinie von 2017 empfahl bei wachen Patienten Lidocain intraossär vor der ersten Injektion. Nach schweren Zwischenfällen bei Kindern empfehlen DGAI, DIVI, GNPI und GRC seit November 2024, bei Kindern darauf zu verzichten. Vorgehen: Im unmittelbar lebensbedrohlichen Fall bei meist bewusstseinsgetrübten Kindern wird auf eine primäre Analgesie verzichtet. Sonst zweizeitig: zuerst Analgesie über einen anderen Weg, zum Beispiel intranasal (Esketamin 1 bis 2 mg/kg), dann Punktion. Ist beides nicht möglich, die Indikation kritisch prüfen. Die Herstellerangaben zu Lidocain sind für Kinder damit überholt.

Kontraindikationen

Im akut lebensbedrohlichen Notfall gibt es keine absoluten Kontraindikationen. Nicht an diesem Knochen punktieren bei Fraktur am oder proximal des Punktionsorts, Gefäßverletzung proximal, Kompartmentsyndrom, fehlenden Landmarken, Punktionsversuch am selben Knochen in den letzten 24 bis 48 h oder einliegendem Osteosynthesematerial. Relativ: Infektion oder Verbrennung an der Punktionsstelle, Knochenerkrankungen wie Osteogenesis imperfecta, Rechts-links-Shunt.

IO-Kanülenwahl

Gewicht und geschätzte Gewebetiefe von der Haut bis zum Knochen einstellen. Der Rechner schlägt die kürzeste passende Kanüle vor.

Vorschlag
Sichtbar über der Hautmm bei Knochenkontakt
Hinweis

Regel: Bei Knochenkontakt müssen mindestens 5 mm der Kanüle sichtbar sein. Herstellerangaben vor dem Einsatz prüfen.

Übung 2.1

Übung 2.2

Übung 2.3, Rechenaufgabe

Kind im Kreislaufstillstand, 14 kg. Adrenalin 10 µg/kg intraossär, Lösung 100 µg/ml (1 mg auf 10 ml). Wie viele Mikrogramm und Milliliter?

Übung 2.4, Rechenaufgabe

Kind im Schock, 18 kg, Volumenbolus 10 ml/kg balancierte Vollelektrolytlösung über den intraossären Zugang. Wie viele Milliliter sind ein Bolus? Nach Neubeurteilung ist ein zweiter Bolus nötig: Wie viel wurde dann insgesamt gegeben?

Lektion 3

Fallsimulation: Notfallzugang im Schock

Ablauf der intraossären AnlageIndikationkritisch krank,über 60 s kein ZugangAnalgesie?vital bedroht: keine primäre;sonst zweizeitig, nasalOrt und Kanüleprox. Tibia; bei Knochen-kontakt 5 mm sichtbarLage prüfenfester Sitz, Aspirat?,Bolus 10 ml ohne SchwellungSichern und nutzenFixierung, Dreiwegehahn,spülen 5 bis 10 mlErsetzenbinnen 2 h nach Aufnahme,höchstens 24 hKein Lidocain intraossär beim Kind (Stellungnahme DGAI, DIVI, GNPI, GRC 2024).Eigene Darstellung nach S1-Leitlinie 001-042.
Abbildung 2: Ablauf der intraossären Anlage. Eigene Darstellung nach S1-Leitlinie 001-042 und Stellungnahme 2024

Ausgangslage

Emma, 2 Jahre, 12 kg, in der Notaufnahme: seit dem Vortag Fieber und Erbrechen, jetzt schläfrig, Rekapillarisierungszeit 5 s, Herzfrequenz 180/min. Zwei Versuche einer Venenpunktion sind nach insgesamt 90 Sekunden gescheitert.

Schritt 1: Zugangsweg

Schritt 2: Ort und Kanüle

Schritt 3: Das Kind wehrt sich beim Spülen

Schritt 4: Zwei Stunden später

Lektion 4

Pitfalls, Merksätze und Aufgabenblock

Pitfalls

  • Endlose Venenversuche im Notfall statt Wechsel auf den intraossären Zugang.
  • Kanüle nach Gewicht allein wählen und beim Neugeborenen die Gegenkortikalis durchbohren.
  • Lidocain intraossär beim Kind.
  • Infusion direkt an die Kanüle, keine Fixierung, keine Kontrolle auf Schwellung.
  • Den intraossären Zugang über Tage liegen lassen.

Merksätze

  • Kritisch krankes Kind: nach spätestens 60 Sekunden intraossär.
  • Erste Wahl: proximale mediale Tibia; beim Kind nie Sternum.
  • Kanüle nach Gewebetiefe; bei Knochenkontakt mindestens 5 mm sichtbar.
  • Lage: Bolus 10 ml ohne Widerstand und ohne Schwellung; nach jedem Medikament 5 bis 10 ml spülen.
  • Kein Lidocain intraossär beim Kind; Analgesie zweizeitig, zum Beispiel intranasal.
  • Höchstens 24 h, idealerweise binnen 2 h nach Aufnahme ersetzen.

Fälle

Aufgabe 1: Der Frühgeborene

Gegeben:
Neugeborenes, 2,4 kg, Reanimation im Kreißsaal, kein Nabelvenenkatheter verfügbar.

Frage:
Worauf achten Sie bei einer intraossären Anlage?

Lösung

Das Gewicht liegt unter dem Herstellerbereich der kürzesten Kanüle. Die Kanüle ist hier leicht zu lang: tiefenkontrolliert und nicht in ganzer Länge einführen, Gegenkortikalis nicht durchbohren, erfahrenste Person. Beim Neugeborenen ist der Nabelvenenkatheter der bevorzugte Notfallzugang (siehe Neugeborenenversorgung).

Aufgabe 2: Die Schwellung

Gegeben:
Kind, 20 kg, intraossärer Zugang an der rechten Tibia seit 40 min, Katecholamin über Spritzenpumpe. Der Unterschenkel ist gespannt und umfangsvermehrt.

Frage:
Was tun Sie?

Lösung

Paravasat, Gefahr eines Kompartmentsyndroms. Zufuhr sofort stoppen, neuen Zugang an einem anderen Knochen oder zentral, Kanüle entfernen, Bein hochlagern und engmaschig auf Kompartmentsyndrom kontrollieren, bei Verdacht chirurgisch vorstellen. Künftig bei Katecholaminen eine parallel laufende Trägerinfusion nutzen, damit ein Paravasat früher auffällt.

Aufgabe 3: Der geplante Eingriff

Gegeben:
Kind, 3 Jahre, elektive Operation; nach fünf Punktionsversuchen in Narkose kein venöser Zugang, stabile Maskenbeatmung.

Frage:
Welche Optionen haben Sie?

Lösung

Weitere Versuche durch die erfahrenste Person, bevorzugt ultraschallgestützt, auch an tieferen Venen. Ein intraossärer Zugang ist bei elektiven Eingriffen nicht die erste Wahl, kann aber bei vital notwendigem Zugang in Narkose überbrücken. Ist ein Zugang nicht sicher erreichbar, Eingriff verschieben und das Vorgehen planen (zum Beispiel zentralvenöser Zugang).

Aufgabenblock abschließen

Markieren Sie den Block als bearbeitet, wenn Sie alle drei Fälle gelöst und mit den Lösungen verglichen haben.

Abschlussquiz, etwa 10 Minuten

Abschlussquiz

Zwölf Fragen, davon zwei Rechenaufgaben. Bestanden ab 80 %.

Zum Nachschlagen

Begriffe und Literatur

BegriffBedeutung
Intraossärer ZugangZugang über die Markhöhle eines Knochens, deren Venengeflecht nicht kollabiert
Halbautomatisches Systembatteriebetriebener Bohrer mit Kanülen verschiedener Länge
ParavasatInfusion ins Weichteilgewebe statt in die Markhöhle
KompartmentsyndromDruckanstieg in einer Muskelloge mit Gefährdung von Durchblutung und Nerven
Midline-Katheterperipher gelegter, längerer Venenkatheter, dessen Spitze nicht zentral liegt

Literatur

  1. Helm M, Gräsner JT, Gries A, et al. S1-Leitlinie Die intraossäre Infusion in der Notfallmedizin. AWMF-Register 001-042, Stand 11/2017 (Gültigkeit abgelaufen, in Überarbeitung).
  2. DGAI, DIVI, GNPI, GRC. Stellungnahme zum Einsatz von Lidocain zur Reduktion des Injektionsschmerzes beim Legen eines intraossären Zugangs in der Kindernotfallmedizin. Anästh Intensivmed 2024 (November).
  3. European Resuscitation Council. Guidelines 2025: Paediatric Life Support. Resuscitation 2025.
  4. Gebrauchsanweisung des halbautomatischen Punktionssystems in der jeweils aktuellen Fassung.

© 2026 Ulrich Frey. Alle Rechte vorbehalten. Neufassung für das E-Learning, Recherchestand September 2026. Die Inhalte dienen der Aus- und Weiterbildung und ersetzen keine Leitlinie, keine Gebrauchsanweisung und keine lokalen Standards.