Anhang

Anhang C: Bildlegenden und Abbildungsbriefings

Einheitliche Vorgaben, damit alle Abbildungen wie aus einem Guss wirken.

Dieser Anhang sammelt die Produktionsbriefings aller Kurse und zeigt, wie sie auf der Plattform umgesetzt sind: als interaktives Labor, als Schema oder als Platzhalter für eine Originalabbildung.

Rot Blaugrau Dunkelgrau Hellgrau Grün

Tabelle C1: Gestaltungsregeln
RegelVorgabe
Eine Aussage pro AbbildungJede Abbildung beantwortet genau eine Frage. Die Legende nennt diese Aussage im ersten Satz.
FarbenRot (#C8102E) für oxygeniertes Blut, Warnungen und die zentrale Kurve. Blaugrau (#5A6F86) für venöses Blut. Dunkelgrau (#1E1E1E) für Beschriftung und Achsen, helles Grau (#E7E6E1) für Flächen. Grün nur für richtig oder Evidenz.
SchriftSerifenlose Schrift für Beschriftungen, Einheiten mit Leerzeichen (5 l/min, 120 mmHg), Dezimalkomma, Indizes tiefgestellt (O₂, CO₂).
Achsen und WerteAchsen immer mit Größe und Einheit. Beispielwerte als solche kennzeichnen, Orientierungsbereiche als Spannweite zeigen, keine Scheingenauigkeit.
SymbolePfeile für Fluss und Ursache-Wirkung, gestrichelte Linien für Schwellen und Spannweiten, gleiche Symbolik in allen Kursen.
BarrierefreiheitAussage nie allein über Farbe vermitteln, ausreichender Kontrast, jede Abbildung mit Alternativtext.
Fotos und OriginalaufnahmenNur mit geklärten Bildrechten und Einwilligung; keine erkennbaren Personen ohne Freigabe.
DateienJPG, mindestens 1200 Pixel breit, Dateiname wie im Platzhalter angegeben, Ablage im Ordner bilder des jeweiligen Kurses.

Anhang

Teil I: Die Sauerstoffkette als klinisches Denkmodell

Kurs 1: Sauerstoffversorgung als Systemkette

Briefings aus dem Manuskript

  • Abbildung 1.1 Sauerstoffkette als Flussdiagramm
    Links FiO2, PAO2, PaO2, SaO2, CaO2, DO2, Mikrozirkulation, VO2, rechts Mitochondrium. Unter jedem Knoten die typische Messgröße.
  • Abbildung 1.2 Die fünf Messwelten
    Oxygenierung, Transport, Fluss, Balance, Nutzung. Jede Welt mit typischen Parametern und typischen Fehlinterpretationen.
  • Abbildung 1.3 DO2 als Produkt
    Zwei Balken, einer CaO2, einer CO, daneben das Produkt DO2. Zeigen, wie eine Verbesserung einer Komponente durch Verschlechterung der anderen überkompensiert werden kann.

Tabellenvorschläge

  • Normwerte und Größenordnungen: Hb, SaO2, CaO2, CO, DO2, VO2, O2ER
  • Parameter und Ebene: SpO2, PaO2, Hb, CaO2, CO, SvO2, Laktat, CO2 Gap, Hautzeichen
  • Typische Fehlschlüsse und Korrekturfragen

Umsetzung im Kurs

Anhang

Teil II: Lunge, Oxygenierung und Transfer

Kurs 2: Alveolargasgleichung, A-a-Differenz und Ventilation

Briefings aus dem Manuskript

  • Abbildung 2.1 Alveolargasgleichung als Rechenschema
    Kästchen für FiO2, Patm, PH2O, PaCO2, R. Pfeile zur Berechnung von PAO2.
  • Abbildung 2.2 Mechanismen der Hypoxämie als Entscheidungsbaum
    Start: PaCO2 hoch oder normal. Dann A-aDO2 normal oder erhöht. Dann Reaktion auf FiO2. Ergebnis: Hypoventilation, V/Q Mismatch, Shunt.
  • Abbildung 2.3 FiO2 Response Kurven
    PaO2 Verlauf bei V/Q Mismatch versus Shunt, qualitative Kurven.

Tabellenvorschläge

  • Tabelle 2.1 Mustererkennung
    Zeilen: Hypoventilation, V/Q Mismatch, Shunt, Diffusion Spalten: PaCO2, A-aDO2, Response auf FiO2, typische OP Ursachen, Therapiepriorität
  • Tabelle 2.2 OP Situationen und typische Mechanismen
    Einleitung, Pneumoperitoneum, Adipositas, Bronchospasmus, Aspiration, Lungenödem

Umsetzung im Kurs

Kurs 3: V/Q-Verteilung, Shunt, Totraum und Atelektase unter Narkose

Briefings aus dem Manuskript

  • Abbildung 3.1 Kontinuum der Ventilations Perfusions Verteilung
    Links Shunt, Mitte niedriges Ventilations Perfusions Verhältnis, rechts Totraum. Dazu jeweils typische Muster für PaO2, A-a-Differenz und FiO2 Response.
  • Abbildung 3.2 Atelektasenentstehung unter Narkose
    Schema: FRC Abfall, Closing Capacity, Zwerchfellhochstand, Kompression. Pfeile zu Shunt und A-a-Differenz.
  • Abbildung 3.3 PEEP Wirkung mit zwei Achsen
    Achse 1 Oxygenierung über Shuntreduktion, Achse 2 Hämodynamik über Rückstrom und RV Nachlast. Ziel ist die DO2 Bilanz.
  • Abbildung 3.4 Totraum und CO2
    Bohr Gleichung grafisch, PECO2 sinkt, VD/VT steigt.

Tabellenvorschläge

  • Tabelle 3.1 Shunt vs niedriges Ventilations Perfusions Verhältnis vs Totraum
    Spalten: Definition, A-a-Differenz, PaCO2, FiO2 Response, typische Ursachen, Therapiepriorität
  • Tabelle 3.2 Atelektase Trigger im OP
    Einleitung, hohe FiO2, Relaxierung, Adipositas, Trendelenburg, Pneumoperitoneum, Thoraxchirurgie
  • Tabelle 3.3 Beatmungsmaßnahmen und Nebenwirkungen
    Rekrutierung, PEEP, Tidalvolumen, Position. Jeweils Oxygenierung, Totraum, Hämodynamik, Risiko.

Umsetzung im Kurs

Anhang

Teil III: Transportkapazität und Kreislauf als DO₂-Hebel

Kurs 4: Sauerstoffgehalt im Blut, Hb, Dyshämoglobine und CO-Oximetrie

Briefings aus dem Manuskript

  • Abbildung 4.1 CaO2 als Summengleichung
    Zwei Balken: Hb gebunden und gelöst. Darstellung bei PaO2 100 und 200, Hb konstant, um den geringen Zugewinn des gelösten Anteils zu visualisieren.
  • Abbildung 4.2 Hb Abfall und CaO2 Verlust
    Grafik: CaO2 gegen Hb bei SaO2 konstant. Zwei Kurven: SaO2 0,98 und 0,90, um die Kombination Anämie plus Hypoxämie zu zeigen.
  • Abbildung 4.3 Dyshämoglobine und Messartefakte
    Schema: PaO2 normal, SpO2 potenziell falsch, CO-Oximetrie als korrekte Differenzierung.
  • Abbildung 4.4 Entscheidungsbaum Transport versus Oxygenierung
    Start: SpO2 ok, aber klinische Hypoperfusion. Frage nach Hb, CO, SvO2, Laktat, dann CO-Oximetrie bei unplausiblen Konstellationen.

Tabellenvorschläge

  • Tabelle 4.1 Vergleich PaO2, SaO2, CaO2
    Definition, Einheit, Ebene der Kette, klinische Hauptaussage, typische Fehlinterpretation.
  • Tabelle 4.2 Anämie und Dyshämoglobine
    Hb normal oder niedrig, PaO2 normal oder niedrig, SpO2 Verhalten, CO-Oximetrie Befund, zentrale Therapieprinzipien.
  • Tabelle 4.3 Ursachen der funktionellen Transportstörung
    CO Exposition, Methämoglobin Auslöser, typische perioperative Situationen, Diagnostik.

Umsetzung im Kurs

Kurs 5: O₂-Hb-Dissoziationskurve, Bohr- und Haldane-Effekt, 2,3-DPG und Temperatur

Briefings aus dem Manuskript

  • Abbildung 5.1 Dissoziationskurve mit P50
    Sigmoidkurve, Markierung P50, Plateau und steiler Abschnitt, zusätzlich eine Rechts und eine Linksverschiebung.
  • Abbildung 5.2 Bohr Effekt grafisch
    Zwei Kurven: pH normal und pH niedrig, Darstellung der erleichterten Abgabe im Gewebebereich.
  • Abbildung 5.3 Temperatur und PaCO2 Kombination
    Vier Quadranten: Normothermie Normokapnie, Hypothermie, Hypokapnie, Kombination. Je Quadrant Richtung der Verschiebung und erwartete Konsequenz für Gewebeabgabe.
  • Abbildung 5.4 Haldane Effekt Schema
    In der Lunge Oxygenierung führt zu CO2 Abgabe, im Gewebe Desoxygenierung führt zu CO2 Aufnahme. Darstellung mit Pfeilen.

Tabellenvorschläge

  • Tabelle 5.1 Determinanten der Verschiebung
    Zeilen: pH, PaCO2, Temperatur, 2,3-DPG, Dyshämoglobine, HbF. Spalten: Richtung, Mechanismus, klinische Beispiele.
  • Tabelle 5.2 Klinische Muster
    Konstellation, erwartete Kurvenlage, erwartete SvO2 Veränderung, Risiko für Gewebehypoxie, sinnvolle Gegenmaßnahmen.

Umsetzung im Kurs

Kurs 6: Herzzeitvolumen, Druck-Fluss-Beziehung und Beatmungseffekte

Briefings aus dem Manuskript

  • Abbildung 6.1 Druck Fluss Widerstand Dreieck
    Darstellung: Fluss als Funktion von Druckdifferenz und Widerstand. Einordnung von MAP, zentralvenösem Druck und systemischem Widerstand.
  • Abbildung 6.2 Herzzeitvolumen Zerlegung
    Herzzeitvolumen als Produkt aus Herzfrequenz und Schlagvolumen. Schlagvolumen als Funktion von Vorlast, Nachlast und Kontraktilität.
  • Abbildung 6.3 Beatmung Kreislauf Kopplung
    Positivdruck, PEEP, intrathorakaler Druck, venöser Rückstrom, RV Nachlast, linksventrikuläre Füllung.
  • Abbildung 6.4 Hämodynamische Profile als Vierfeldertafel
    Achse systemischer Widerstand niedrig hoch, Achse Herzzeitvolumen niedrig hoch. Quadranten: Hypovolämie, Vasoplegie, Pumpversagen, gemischte Formen.

Tabellenvorschläge

  • Tabelle 6.1 Hämodynamische Profile und Therapiehebel
    Profile: Hypovolämie, Vasoplegie, LV Versagen, RV Versagen. Spalten: Kernmechanismus, typische Zeichen, primäre Therapie, Hauptpitfall.
  • Tabelle 6.2 Beatmungsmaßnahmen und hämodynamische Effekte
    PEEP, Rekrutierung, Tidalvolumen, Frequenz. Spalten: Effekt auf Oxygenierung, Effekt auf venösen Rückstrom, Effekt auf RV Nachlast, Effekt auf Totraum.
  • Tabelle 6.3 Schnelle Prüfliste bei Hypotension nach Einleitung
    Anästhetika, Vorlast, Rhythmus, Bronchospasmus, PEEP, Blutverlust, Tamponade, Embolie.

Umsetzung im Kurs

Anhang

Teil IV: Bilanz, Mikrozirkulation, Zelle und Therapiealgorithmen

Kurs 7: Fick-Prinzip, VO₂, Extraktion, SvO₂ und ScvO₂

Briefings aus dem Manuskript

  • Abbildung 7.1 Fick Prinzip als Massenerhaltung
    Schema: arterieller Zufluss mit CaO2, venöser Abfluss mit CvO2, Fluss ist Herzzeitvolumen, Verbrauch ist Differenz mal Fluss.
  • Abbildung 7.2 Bilanzdiagramm DO2, VO2 und SvO2
    Drei Balken: DO2, VO2 und der Rest als venöse Reserve. Visualisierung, wie SvO2 sinkt bei fallendem DO2.
  • Abbildung 7.3 Vier Ursachen hoher SvO2
    Vier Kästchen mit Mechanismen: hohes Angebot, niedriger Verbrauch, Shunting, mitochondriale Dysfunktion, jeweils typische klinische Begleitmarker.
  • Abbildung 7.4 SvO2 und ScvO2 Beziehung
    Konzeptgrafik mit unterschiedlichen venösen Zuflüssen und Gewichtungen, insbesondere Koronarvenenanteil.

Tabellenvorschläge

  • Tabelle 7.1 Formelsammlung und Einheiten
    VO2, C(a-v)O2, O2ER, DO2, CaO2, CvO2.
  • Tabelle 7.2 Mustererkennung SvO2
    SvO2 niedrig, normal, hoch. Spalten: häufige Ursachen, typische Zusatzbefunde, primäre Therapiehebel, typische Fehlinterpretation.
  • Tabelle 7.3 ScvO2 versus SvO2
    Messort, repräsentierte Organe, typische Abweichung, praktische Nutzung als Trend.

Umsetzung im Kurs

Kurs 8: Kritische DO₂, Supply Dependence, Oxygen Debt, Laktat und CO₂-Gap

Briefings aus dem Manuskript

  • Abbildung 8.1 DO2 VO2 Kurve
    Zwei Bereiche: supply independent Plateau und supply dependent Abfall. Markierung kritische DO2. Zusätzlich Einzeichnen von O2ER Verlauf.
  • Abbildung 8.2 Oxygen debt als Fläche
    Zeitachse, Defizit zwischen benötigtem VO2 und tatsächlichem VO2 als Fläche. Darstellung, wie kurze Defizite kompensiert werden können und lange Defizite eskalieren.
  • Abbildung 8.3 Laktat Pfade
    Zwei Quellen: anaerob und adrenerg. Zwei Senken: Leber und Niere. Darstellung der Clearance als entscheidender Faktor.
  • Abbildung 8.4 CO2 Gap als Flussindikator
    Schema: niedriger Fluss führt zu CO2 Stau venös. Einzeichnen von PcvCO2 und PaCO2.

Tabellenvorschläge

  • Tabelle 8.1 Determinanten der kritischen DO2
    VO2, Extraktion, Mikrozirkulation, Affinität, Temperatur, Hämoglobin, Flussverteilung.
  • Tabelle 8.2 Markerinterpretation
    Kombinationen aus SvO2, Laktat, CO2 Gap, klinische Perfusion. Spalten: wahrscheinlicher Mechanismus, nächste Diagnoseschritte, primäre Therapiehebel.
  • Tabelle 8.3 Laktat Ursachen und Hinweise
    Produktion versus Clearance, typische klinische Hinweise, therapeutische Implikation.

Umsetzung im Kurs

Kurs 9: Mikrozirkulation, Flussheterogenität, funktionelles Shunting und Sepsis

Briefings aus dem Manuskript

  • Abbildung 9.1 Mikrozirkulation und Gasaustausch
    Darstellung der Mikrozirkulation in einem Gewebe mit Kapillaren und Venolen, die den Gasaustausch ermöglichen. Markierung der Störung durch Shunting und Atelektasen.
  • Abbildung 9.2 Flussheterogenität in der Mikrozirkulation
    Visualisierung der ungleichmäßigen Flussverteilung in den Kapillaren bei normaler und gestörter Mikrozirkulation.
  • Abbildung 9.3 Funktionelles Shunting in der Lunge
    Schema mit Alveolen, die nicht belüftet, aber perfundiert sind, was zu einem Shunting führt. Darstellung der Auswirkungen auf PaO2 und SvO2.
  • Abbildung 9.4 Sepsis und Mikrozirkulation
    Darstellung der mikrovaskulären Störung in der Sepsis, einschließlich vasodilatatorischer Effekte, Mikrothrombose und Kapillarschäden.

Tabellenvorschläge

  • Tabelle 9.1 Mikrozirkulationsstörungen und ihre Ursachen
    Spalten: Mechanismus (z. B. Vasodilatation, Mikrothrombose, endothelialer Schaden), Typische Krankheiten (Sepsis, ARDS, Schock), Klinische Konsequenzen.
  • Tabelle 9.2 Diagnostische Methoden der Mikrozirkulation
    Technik (z. B. NIRS, OPS), Vorteil, Nachteil, Anwendung.
  • Tabelle 9.3 Therapieansätze bei Mikrozirkulationsstörungen
    Therapie (z. B. Vasopressoren, Inotropika, Volumen), Indikation, erwartete Wirkung.

Umsetzung im Kurs

Kurs 10: Zelluläre Ebene, Diffusion, Mitochondrien und cytopathic hypoxia

Briefings aus dem Manuskript

  • Abbildung 10.1 Sauerstoffkaskade bis zum Mitochondrium
    Balkendiagramm des PO2 von befeuchteter Einatemluft über Alveole, arterielles Blut und venöses Kapillarende bis Gewebe und Mitochondrium. Für Gewebe und Mitochondrium Spannweiten statt Einzelwerte, Hinweis auf Organabhängigkeit.
  • Abbildung 10.2 Krogh-Zylinder
    Querschnitt eines Gewebezylinders um eine Kapillare mit PO2-Farbverlauf nach außen. Markierung der tödlichen Ecke am venösen Kapillarende. Vergleich normal gegen Ödem mit anoxischer Randzone.
  • Abbildung 10.3 Atmungskette und Angriffspunkte der Nutzungsstörung
    Mitochondrium mit Komplexen I bis IV und ATP-Synthase, Elektronenfluss und Protonengradient. Markierte Angriffspunkte: NO an Komplex IV, Peroxynitrit an Komplex I, PARP-Aktivierung, Entkopplung, gestörte Pyruvateinschleusung.

Tabellenvorschläge

  • Tabelle 10.1 Lieferproblem, Diffusionsproblem und Nutzungsproblem
    Spalten: Lieferproblem, Diffusion und Verteilung, Nutzungsproblem. Zeilen: SvO2, O2ER, Gewebe-PO2, Laktat, CO2-Gap, Antwort auf DO2-Steigerung, vorrangiger Ansatz.

Umsetzung im Kurs

Kurs 11: Therapeutische Stellhebel: DO₂ erhöhen, VO₂ senken, Hyperoxie und PBM

Briefings aus dem Manuskript

  • Abbildung 11.1 Stellhebelmatrix
    Achse DO2 rauf und VO2 runter, mit typischen Maßnahmen in den Quadranten, inklusive Nebenwirkungsmarker.
  • Abbildung 11.2 PEEP Bilanz
    Zwei Pfeile, SaO2 steigt, Herzzeitvolumen kann fallen, unten Ergebnis DO2 als Produkt.
  • Abbildung 11.3 Hyperoxie Mechanismen
    Resorptionsatelektase, oxidativer Stress, vasokonstriktorische Effekte als drei Pfade.
  • Abbildung 11.4 PBM Dreisäulenmodell
    Anämie behandeln, Blutverlust reduzieren, Anämietoleranz und rationale Transfusion, jeweils mit typischen Maßnahmen.

Tabellenvorschläge

  • Tabelle 11.1 Maßnahmen nach Engpass
    Spalten Lunge, Hb, Fluss, VO2, Mikrozirkulation. Zeilen Intervention, erwarteter Effekt, Hauptnebenwirkung, Kontrollparameter.
  • Tabelle 11.2 Transfusionslogik als Bilanzcheck
    Hb, Blutung ja nein, Herzzeitvolumen, SvO2 oder ScvO2, Laktattrend, Ischämierisiko, Entscheidungspfad.
  • Tabelle 11.3 Hyperoxie und FiO2 Strategie
    Zielbereiche, Situationen für höhere FiO2, Situationen für Reduktion, Warnsignale.

Umsetzung im Kurs

Kurs 12: Monitoring, Entscheidungsalgorithmen, fallbasierte Synthese und Prüfungsmodus

Briefings aus dem Manuskript

  • Abbildung 12.1 Monitoringlandkarte der Sauerstoffkette
    Sechs Ebenen als vertikale Stufen, daneben die typischen Parameter je Ebene, inklusive Warnhinweis, was nicht gemessen wird.
  • Abbildung 12.2 Entscheidungsbaum akute Hypoxämie
    Technik und Atemweg, dann PaCO2, dann FiO2 Response, dann Shunt versus Mismatch, dann Interventionen.
  • Abbildung 12.3 Entscheidungsbaum Hypotonie
    Rhythmus und Blutverlust, dann Profilhypothese, dann zielgerichtete Intervention, dann Response Check.
  • Abbildung 12.4 Entscheidungsbaum Laktatanstieg
    Produktion versus Clearance, DO2 Bilanz, Verteilung, Nutzung, dann Re Evaluation.

Tabellenvorschläge

  • Tabelle 12.1 Parameter und Ebene
    Für jeden Parameter: Ebene, Messprinzip, häufigster Artefakt, häufigster Fehlschluss, Gegencheck.
  • Tabelle 12.2 Interventions Tests
    Intervention, Hypothese, erwartete Response, Zeitfenster, Warnzeichen für Schaden.
  • Tabelle 12.3 Prüfungs Quick Sheet
    Formeln, Normalwerte, typische Muster: Shunt, V/Q, Totraum, low flow, Vasoplegie.

Umsetzung im Kurs

Anhang

Offene Originalabbildungen

Diese Abbildungen erscheinen in den Kursen als Platzhalter. Sobald eine JPG-Datei unter dem angegebenen Namen im Ordner bilder des Kurses liegt, ersetzt sie den Platzhalter automatisch.

Tabelle C2: Offene Originalabbildungen
KursAbbildungBriefingDatei
Kurs 1Abbildung 9: Die fünf MessweltenFünf Felder nebeneinander: Oxygenierung, Transport, Fluss, Balance, Nutzung. In jedem Feld die typischen Parameter (zum Beispiel SpO2 und PaO2, Hb und CaO2, HZV und MAP, SvO2 und Laktat, Mikrozirkulation und Mitochondrien) und darunter die typische Fehlinterpretation.physiologie/sauerstoffversorgung/bilder/abb-1-messwelten.jpg
Kurs 3Abbildung 2: Totraum und CO2Die Bohr-Gleichung grafisch: Ein Atemzug aus alveolärem Gas und Totraumgas. Mit wachsendem Totraumanteil sinkt der gemischt exspiratorische PECO2, VD/VT steigt. Daneben die Folge: Für denselben PaCO2 muss die Minutenventilation steigen.physiologie/vq-verteilung/bilder/abb-3-totraum.jpg
Kurs 4Abbildung 3: Dyshämoglobine und MessartefakteSchema mit drei Messwegen nebeneinander: PaO2 (normal, misst nur gelösten Sauerstoff), SpO2 (zwei Wellenlängen, bei CO-Hb fälschlich normal oder hoch, bei MetHb um etwa 85 %), CO-Oximetrie (mehrere Wellenlängen, trennt O2Hb, HHb, COHb und MetHb). Die CO-Oximetrie als einzige korrekte Differenzierung hervorheben.physiologie/sauerstoffgehalt/bilder/abb-4-3-dyshaemoglobine.jpg
Kurs 4Abbildung 4: Entscheidungsbaum Transport versus OxygenierungStart: SpO2 in Ordnung, aber klinische Hypoperfusion. Dann Verzweigungen nach Hb, HZV, SvO2 und Laktat. Bei unplausibler Konstellation oder passender Exposition: CO-Oximetrie. Endpunkte: Oxygenierungsproblem, Transportproblem durch Hb, Flussproblem, funktionelle Anämie durch Dyshämoglobine.physiologie/sauerstoffgehalt/bilder/abb-4-4-entscheidungsbaum.jpg
Kurs 5Abbildung 4: Haldane-EffektSchema mit zwei Stationen und Pfeilen: In der Lunge wird Hämoglobin oxygeniert und gibt CO2 aus Carbaminoverbindungen und H+-Pufferung frei, CO2 wird abgeatmet. Im Gewebe wird Hämoglobin desoxygeniert und nimmt CO2 und H+ auf. Beide Stationen über den Blutfluss verbunden.physiologie/dissoziationskurve/bilder/abb-5-4-haldane.jpg
Kurs 6Abbildung 4: Kopplung von Beatmung und KreislaufKette von links nach rechts: Positivdruckbeatmung und PEEP, intrathorakaler Druck steigt, venöser Rückstrom sinkt, rechtsventrikuläre Füllung sinkt. Zweiter Pfad: Überdehnung, Hypoxie und Hyperkapnie erhöhen den pulmonalen Gefäßwiderstand und die RV-Nachlast. Beide Pfade münden in niedrigere linksventrikuläre Füllung, niedrigeres HZV und niedrigeres DO2. Parallel ein Pfeil zur verbesserten Oxygenierung, um den Zielkonflikt zu zeigen.physiologie/herzzeitvolumen/bilder/abb-6-3-beatmung-kreislauf.jpg
Kurs 7Abbildung 4: Venöser Zusammenfluss anatomischOriginalabbildung, anatomisch: Herz von ventral mit oberer und unterer Hohlvene, Mündung des Koronarsinus in den rechten Vorhof, rechter Ventrikel und Pulmonalarterie. Eingezeichnet die Spitze eines zentralen Venenkatheters in der oberen Hohlvene und die Spitze eines Pulmonalarterienkatheters. Ergänzt das Schema der vorigen Abbildung um die reale Lage.physiologie/fick/bilder/abb-7-4-venoeser-zusammenfluss.jpg
Kurs 8Abbildung 4: Zellstoffwechsel: Pyruvat am ScheidewegOriginalabbildung einer Zelle: Glukose über Glykolyse zu Pyruvat im Zytosol. Ein Pfad in das Mitochondrium mit Citratzyklus und Atmungskette (Sauerstoff als Endakzeptor, viel ATP). Ein zweiter Pfad über die Laktatdehydrogenase zu Laktat mit NAD+-Regeneration. Zusätzlich an der Zellmembran die Na+/K+-ATPase mit Katecholaminstimulation als Treiber des Glykolyseflusses. Laktataustritt ins Blut.physiologie/kritische-do2/bilder/abb-8-4-zellstoffwechsel.jpg
Kurs 9Abbildung 5: Sublinguale Mikrozirkulation im VideomikroskopOriginalaufnahmen aus einem handgehaltenen Vitalmikroskop (SDF oder IDF), zwei Standbilder nebeneinander: links normale sublinguale Mikrozirkulation mit dichtem, kontinuierlich perfundiertem Kapillarnetz, rechts septischer Schock mit verminderter Kapillardichte, stehenden und intermittierend perfundierten Kapillaren. Bildrechte müssen vorliegen.physiologie/mikrozirkulation/bilder/abb-9-5-sublingual.jpg
Kurs 9Abbildung 6: Marmorierungsscore nach Ait-OufellaZeichnung eines Beins von vorn mit den Zonen des Scores 0 bis 5: 0 keine Marmorierung, 1 münzgroß in der Kniemitte, 2 nicht über den oberen Rand der Kniescheibe, 3 nicht über die Mitte des Oberschenkels, 4 nicht über die Leiste hinaus, 5 über die Leiste hinaus. Die Zonen farblich abgestuft. Zonengrenzen vor der Produktion gegen die Originalarbeit prüfen.physiologie/mikrozirkulation/bilder/abb-9-6-marmorierung.jpg
Kurs 10Abbildung 3: Atmungskette und Angriffspunkte der NutzungsstörungOriginalzeichnung eines Mitochondriums mit innerer Membran und den Komplexen I bis IV sowie ATP-Synthase. Elektronenfluss von NADH und FADH2 zu Sauerstoff, Protonengradient über der Membran. Markierte Angriffspunkte: NO an Komplex IV (reversibel), Peroxynitrit an Komplex I (irreversibel), PARP-Aktivierung mit NAD+-Verbrauch, Entkopplung des Protonengradienten, gestörte Pyruvateinschleusung in den Citratzyklus.physiologie/zellulaere-ebene/bilder/abb-10-3-atmungskette.jpg

11 offene Originalabbildungen.

Lerneinheiten aus dem Repetitorium

Offene Abbildungen der weiteren Lerneinheiten

Platzhalter für eigene Abbildungen in den Lerneinheiten aus dem Repetitorium. Liegt die Datei unter dem genannten Pfad, erscheint das Bild automatisch und die Zeile entfällt beim nächsten Bau.

SeiteInhaltDatei
Plexus brachialis: funktionelle Anatomie als EntscheidungsgrundlageDermatome, Myotome und Sklerotome der oberen Extremität im Vergleich
Drei nebeneinandergestellte Ansichten der oberen Extremität, gleiche Körperhaltung, farbig nach Segment C5 bis Th2: links das Hautareal, in der Mitte die zugehörige Muskulatur, rechts die knöchernen Anteile. Dieselbe Farbskala für alle drei Ansichten, damit die Verschiebung zwischen den Landkarten sichtbar wird.
regionalanaesthesie/plexus-brachialis-anatomie/bilder/p44-derma-myo-sklero.jpg
Basisblockaden der oberen Extremität: axillär und interskalenärDermatome und Osteotome der oberen Extremität
Zweigeteilte Abbildung: Hautinnervation (Nn. supraclaviculares, N. axillaris, N. musculocutaneus, N. radialis, N. medianus, N. ulnaris, N. cutaneus brachii und antebrachii medialis, N. intercostobrachialis) und Knocheninnervation von Schultergürtel, Humerus, Unterarm und Hand, farbig nach Nerv.
regionalanaesthesie/basisblock-obere-extremitaet/bilder/p32-derma-osteotome.jpg
Basisblockaden der oberen Extremität: axillär und interskalenärAxilläres Startbild im Ultraschall
Linearsonde quer in der proximalen Axilla, Arm 90° abduziert und außenrotiert: A. axillaris mit Venen, N. medianus, N. ulnaris, N. radialis (tief, hinter der Arterie), N. musculocutaneus im M. coracobrachialis, darunter Conjoint tendon; beschriftet.
regionalanaesthesie/basisblock-obere-extremitaet/bilder/p32-axillaer-startbild.jpg
Basisblockaden der oberen Extremität: axillär und interskalenärInterskalenäre Sonoanatomie auf Höhe C5, C6 und C7
Drei Querschnitte transversal-schräg mit Wurzeln (C5, C6, C7 VR), Querfortsätzen, M. scalenus anterior und medius, A. vertebralis; bei C5 N. dorsalis scapulae und N. thoracicus longus im M. scalenus medius; daneben die Sondenposition am Hals.
regionalanaesthesie/basisblock-obere-extremitaet/bilder/p32-isb-c5-c7.jpg
Basisblockaden der unteren Extremität: Femoralis, Trigonum femorale, popliteal, PENGPENG-Block im Ultraschall
Konvex- oder Linearsonde schräg über dem Ramus superior ossis pubis: AIIS lateral, Eminentia iliopubica medial, darüber M. iliopsoas mit Psoassehne, N. femoralis und A. femoralis; Nadel in-plane von lateral, Spitze lateral der Sehne; zweites Bild mit angehobener Sehne nach Injektion.
regionalanaesthesie/basisblockaden-untere-extremitaet/bilder/p32-peng-sono.jpg
Faszienblockaden: TAP und Serratus als Basisblöcke, dazu QL, ESP, PECS, Fascia iliacaTAP-Block im Ultraschall
Linearsonde in der mittleren Axillarlinie: Subkutis, M. obliquus externus, M. obliquus internus, M. transversus abdominis, darunter Peritoneum und Darm; Nadel in-plane von medial, hypoechogene Linse zwischen internus und transversus.
regionalanaesthesie/faszienblockaden/bilder/fb-tap-sono.jpg
Faszienblockaden: TAP und Serratus als Basisblöcke, dazu QL, ESP, PECS, Fascia iliacaQLB im Ultraschall („Shamrock“-Ansicht)
Konvexsonde oberhalb der Crista iliaca: M. quadratus lumborum, M. psoas und M. erector spinae um den Querfortsatz angeordnet, lateral die ausdünnenden Bauchwandmuskeln, ventral die Niere; Nadelverlauf je nach Variante.
regionalanaesthesie/faszienblockaden/bilder/fb-ql-sono.jpg
Faszienblockaden: TAP und Serratus als Basisblöcke, dazu QL, ESP, PECS, Fascia iliacaESP-Block im Ultraschall
Linearsonde parasagittal etwa 3 cm lateral der Mittellinie: M. trapezius, M. rhomboideus und M. erector spinae über den hellen Querfortsätzen mit Schallschatten; Nadel in-plane von kranial, Spitze auf dem Querfortsatz; Beschriftung kranial und kaudal.
regionalanaesthesie/faszienblockaden/bilder/fb-esp-sono.jpg
Faszienblockaden: TAP und Serratus als Basisblöcke, dazu QL, ESP, PECS, Fascia iliacaPECS II im Ultraschall
Linearsonde über der 3. und 4. Rippe in der vorderen Axillarlinie: M. pectoralis major, M. pectoralis minor, M. serratus anterior, Rippen 3 und 4 mit Schallschatten, Pleuralinie; Nadel in-plane, Injektat zwischen pectoralis minor und serratus anterior.
regionalanaesthesie/faszienblockaden/bilder/fb-pecs-sono.jpg
Faszienblockaden: TAP und Serratus als Basisblöcke, dazu QL, ESP, PECS, Fascia iliacaSerratus-plane-Block im Ultraschall
Linearsonde in der mittleren Axillarlinie: M. latissimus dorsi, M. teres major, M. serratus anterior über der 4. und 5. Rippe, Pleura; Nadel in-plane, Injektionsort über oder unter dem M. serratus anterior.
regionalanaesthesie/faszienblockaden/bilder/fb-spb-sono.jpg
Faszienblockaden: TAP und Serratus als Basisblöcke, dazu QL, ESP, PECS, Fascia iliacaSuprainguinaler FICB im Ultraschall („Bowtie“-Zeichen)
Linearsonde parasagittal medial der SIAS: M. obliquus internus und M. transversus abdominis kranial, M. sartorius kaudal, dazwischen die Fascia iliaca über dem M. iliopsoas; Nadel in-plane von kaudal, Injektat unter der Fascia iliaca nach kranial; A. circumflexa ilium profunda als Landmarke.
regionalanaesthesie/faszienblockaden/bilder/fb-ficb-supra-sono.jpg
Faszienblockaden: TAP und Serratus als Basisblöcke, dazu QL, ESP, PECS, Fascia iliacaInfrainguinaler FICB im Ultraschall
Linearsonde transversal unterhalb des Leistenbands: M. sartorius lateral, M. iliopsoas, Fascia iliaca als helle Linie, N. femoralis und A. femoralis medial; Nadel in-plane von lateral. Optional daneben die Landmarkentechnik: Punktionsort am Übergang vom lateralen zum mittleren Drittel der Linie zwischen SIAS und Tuberculum pubicum.
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Erweiterte Blockaden der oberen Extremität: periklavikulär, Truncus superior, Zervikalplexus, Skapula, EinzelnervenSupraklavikulärer Plexus im Ultraschall
Linearsonde in der Fossa supraclavicularis: A. subclavia, Plexus lateral davon, erste Rippe, Pleura; mit und ohne farbiger Markierung der beiden Injektionsorte.
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Erweiterte Blockaden der oberen Extremität: periklavikulär, Truncus superior, Zervikalplexus, Skapula, EinzelnervenKostoklavikulärer und paracoracoidaler Schnitt im Vergleich
Links kostoklavikulär: M. pectoralis major, A. axillaris, lateraler, posteriorer und medialer Faszikel lateral davon; rechts paracoracoidal: M. pectoralis major und minor, Faszikel um die Arterie. Optional ein Bild mit Septum.
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Erweiterte Blockaden der oberen Extremität: periklavikulär, Truncus superior, Zervikalplexus, Skapula, EinzelnervenOberflächlicher und intermediärer Zervikalplexus im Ultraschall
Querschnitt am Hinterrand des M. sternocleidomastoideus auf Höhe C4: Faszienschichten, N. auricularis magnus am Umschlagpunkt, darunter Plexus; zweites Bild mit Nadelweg 1 (Faszie) und 2 (C5/C6) für die Klavikulatechnik.
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Erweiterte Blockaden der oberen Extremität: periklavikulär, Truncus superior, Zervikalplexus, Skapula, EinzelnervenInnervation der Skapula nach Operationsschritt
Tabelle oder Grafik: Hautschnitt (Nn. supraclaviculares, N. cutaneus brachii lateralis superior, Rr. dorsales Th1 bis Th5), oberflächliche Präparation (N. axillaris, N. suprascapularis), tiefe Präparation und Gelenk (zusätzlich Nn. subscapulares, N. pectoralis lateralis), dorsale und ventrale Skapulafläche.
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Erweiterte Blockaden der oberen Extremität: periklavikulär, Truncus superior, Zervikalplexus, Skapula, EinzelnervenN. radialis superficialis, N. medianus und N. ulnaris am Unterarm
Drei Querschnitte mit Nadel in-plane und Sondenposition: N. radialis superficialis neben der A. radialis über dem Radius, N. medianus zwischen den Fingerbeugern, N. ulnaris neben der A. ulnaris.
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Erweiterte Blockaden der unteren Extremität: Fascia iliaca, Adduktorenkanal, Hüftnerven, proximaler Ischiadicus, FußblockFascia iliaca infrainguinal und suprainguinal im Ultraschall
Oben Querschnitt infrainguinal: A. femoralis, N. femoralis unter der Fascia iliaca, markierte Injektionsorte Femoralisblock (medial) und Fascia-iliaca-Block (lateral). Unten Längsschnitt suprainguinal (Bow-tie-Zeichen: M. obliquus internus und M. sartorius), Fascia iliaca farbig, Nadelweg flach von kaudal.
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Erweiterte Blockaden der unteren Extremität: Fascia iliaca, Adduktorenkanal, Hüftnerven, proximaler Ischiadicus, FußblockNerv zum M. vastus medialis an der Spitze des Trigonum femorale
Querschnitt am mittleren Oberschenkel: A. femoralis unter dem M. sartorius, N. saphenus medial davon, Nerv zum M. vastus medialis lateral zwischen M. sartorius und M. vastus medialis; daneben Stimulator mit Anzeige der Schwelle.
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Erweiterte Blockaden der unteren Extremität: Fascia iliaca, Adduktorenkanal, Hüftnerven, proximaler Ischiadicus, FußblockN. cutaneus femoris lateralis im Ultraschall
Querschnitt unterhalb der Spina iliaca anterior superior: M. sartorius medial, M. tensor fasciae latae lateral, dazwischen der Nerv im fettgefüllten Dreieck; beschriftet.
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Erweiterte Blockaden der unteren Extremität: Fascia iliaca, Adduktorenkanal, Hüftnerven, proximaler Ischiadicus, FußblockN. obturatorius proximal und distal
Links proximal (interfaszial): M. pectineus, M. obturatorius externus, Ramus superior ossis pubis, Injektion in die Faszienebene; rechts distal: Mm. adductor longus, brevis, magnus mit Ramus anterior und posterior.
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Erweiterte Blockaden der unteren Extremität: Fascia iliaca, Adduktorenkanal, Hüftnerven, proximaler Ischiadicus, FußblockN. ischiadicus subgluteal mit Farbdoppler
Konvexsonde subgluteal: Tuber ischiadicum medial, Trochanter major lateral, M. gluteus maximus, M. quadratus femoris, N. ischiadicus; A. glutea inferior im Farbdoppler; Sondenposition.
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Erweiterte Blockaden der unteren Extremität: Fascia iliaca, Adduktorenkanal, Hüftnerven, proximaler Ischiadicus, FußblockPopliteal: subparaneurale und subepimysiale Ausbreitung
Bildfolge: Lokalanästhetikum extraparaneural, subepimysial, subparaneural und zwischen N. tibialis und N. fibularis communis; beschriftet.
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Erweiterte Blockaden der unteren Extremität: Fascia iliaca, Adduktorenkanal, Hüftnerven, proximaler Ischiadicus, FußblockFußblock im Ultraschall: fünf Nerven
Fünf Querschnitte mit Nadel in-plane und Sondenposition: N. tibialis an der A. tibialis posterior, N. fibularis profundus an der A. tibialis anterior, N. fibularis superficialis am Fasziendurchtritt, N. suralis an der V. saphena parva, N. saphenus an der V. saphena magna.
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Wirbelsäulennahe Blockaden für Fortgeschrittene: Zugänge, Ultraschall der Wirbelsäule, ESP, MTP und ParavertebralblockParasagittal-schräger und transversaler Schnitt der Lendenwirbelsäule
Oben parasagittal-schräg: Laminae als „Sägezahn“, dazwischen Lig. flavum und dorsale Dura (posteriorer Komplex), in der Tiefe anteriorer Komplex; unten transversal durch den Interlaminarraum mit Gelenk- und Querfortsätzen; dazu Fotos der Sondenposition und der Stiftmarkierung.
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Wirbelsäulennahe Blockaden für Fortgeschrittene: Zugänge, Ultraschall der Wirbelsäule, ESP, MTP und ParavertebralblockFallbeispiel: Spinalanästhesie nach Aufrichtungsspondylodese
Eigene Röntgenaufnahme a.-p. eines Patienten mit Muskeldystrophie Duchenne nach Spondylodese, Cobb-Winkel eingezeichnet, Punktionsort unterhalb der Instrumentierung markiert. Nur anonymisiert (keine Namen, Daten, Kennungen) und mit Einwilligung einstellen.
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Wirbelsäulennahe Blockaden für Fortgeschrittene: Zugänge, Ultraschall der Wirbelsäule, ESP, MTP und ParavertebralblockESP-Block: richtige und falsche Ausbreitung
Parasagittaler Schnitt thorakal: M. trapezius, Mm. rhomboidei, M. erector spinae, Querfortsatz; drei Bilder: Annäherung der Nadel, intramuskuläre Lamination (falsch), Abheben der Faszie über dem Querfortsatz (richtig).
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Wirbelsäulennahe Blockaden für Fortgeschrittene: Zugänge, Ultraschall der Wirbelsäule, ESP, MTP und ParavertebralblockMTP-Block im Ultraschall
Parasagittaler Schnitt: M. trapezius, M. rhomboideus, M. erector spinae, zwei Querfortsätze, Pleura; Mittelpunkt zwischen Querfortsatz und Pleura markiert; daneben Mikro-CT-Schema mit retroligamentärem Raum.
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Wirbelsäulennahe Blockaden für Fortgeschrittene: Zugänge, Ultraschall der Wirbelsäule, ESP, MTP und ParavertebralblockParavertebralblock: SCTL und seine Imitatoren
Parasagittal-schräger Schnitt zwischen zwei Querfortsätzen: echtes SCTL (farbig), Paravertebralraum, Pleura; zweites Bild mit Faszien der tiefen Rückenmuskeln, die ein SCTL vortäuschen.
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Gefäßzugänge mit Ultraschall: von der peripheren Vene bis zur ECMO-KanüleA. femoralis communis im Längs- und Querschnitt mit Durchmessermessung
Zwei Standbilder nebeneinander: links der Längsschnitt mit beidseits scharf abgebildeter Innenwand und eingezeichneter Durchmessermessung, rechts derselbe Abschnitt im Querschnitt. Wenn verfügbar, ein zweites Paar mit exzentrischer Plaque zum Vergleich.
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TTE-Ausbildung: drei Regionen, sieben Schnitte, ein SystemStandardisierter apikaler Vierkammerblick der Klinik
Standbild eines standardisierten Vierkammerblicks aus dem Simulator oder von einem einwilligenden Probanden, mit Beschriftung der vier Höhlen, des interventrikulären Septums und der Sektorspitze. Daneben, wenn möglich, ein bewusst verkürzter Schnitt zum Vergleich.
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31 offene Abbildungen.